Autec auf der Reifenmesse mit 20 Jahren Erfahrung

Seit nunmehr 20 Jahren existiert die Autec GmbH & Co. KG, seit langem schon mit Sitz in Schifferstadt, seit langem geführt von Irmgard Barth und seit langem mit Produktionsquellen in China. Wohl kaum jemand hat dermaßen viele Erfahrungen mit Aluminiumräderherstellern in China gesammelt wie Irmgard Barth, sie kennt sie (fast) alle – und kann daher deren Leistungsvermögen bestens beurteilen. Aktuell habe man drei Fabriken, in denen fürs Autec-Räderprogramm produziert wird. Aber nicht nur, denn Barth hat eine simple Devise, mit der sie von vornherein sicherstellen kann, dass die Qualitäten ihren Ansprüchen genügen: Die Räderfabriken müssen auch für die Erstausrüstung fertigen. Dann ist gewährleistet, dass Qualitätssicherungssysteme installiert sind, die gewissermaßen automatisch nicht nur den OE-, sondern auch ihren Aftermarket-Rädern zugute kommen.

Auf der Reifenmesse in Essen stellte Autec die Highlights des Winter- und Sommerprogramms vor. Wobei bezogen auf Stückzahlen der Anteil der Winterräder am hauseigenen Absatz überwiegt (ca. 55 bis 60 Prozent), bezogen auf den Wert jedoch natürlich nicht. Selbstverständlich weiß auch Irmgard Barth, dass manches Rad sozusagen „per definitionem“ zum Winterrad wird, etwa wenn es eine dunkle Oberfläche erhält. Beispielhaft seien „Nordic“ (jetzt auch in 7,5×17 Zoll), das als geeignet „für jede Jahreszeit“ beschrieben wird, oder das schwarzpolierte Design „Ethos“ genannt. Darüber hinaus kündigt Barth für die kommenden Monate aber „noch weitere dunkle Varianten“ an. Aus dem Sommerprogramm wurden auf dem Autec-Messestand vor allem die Designs Opal und Pallas und hierbei wiederum besonders die Oberfläche „Chrom“ hervorgehoben.

Mit den jetzigen Produktionspartnern kann Autec auch eine Nische erschließen, die vorher so zu erreichen nicht möglich war. Denn die Produzenten, zu denen Irmgard Barth in der jüngeren Vergangenheit gewechselt ist, seien in der Lage Aluminiumgussräder mit Tragfähigkeiten herzustellen, wie sie bei LLkw vom Schlage eines Transit, Sprinter oder Ducato benötigt werden. Jeder könne das nicht.

Die REIFEN sei für ihr Unternehmen sehr bedeutsam, so die Geschäftsführerin der Rädermarke, denn sie räumt ein Defizit ein: Der Anteil ausländischer Kunden, sprich die Exportquote, biete noch reichlich Wachstumspotenzial. Und die Messe in Essen sei als Treffpunkt der Branche optimal zur Kontaktpflege und Kundengewinnung, „vor allem im ausländischen Markt.“

Dass auf solch einem Event auch immer nach einem unterhaltsamen Programmpunkt gesucht wird, weiß man bei Autec als messeerfahrenem Unternehmen natürlich auch. Und so wartete im Anschluss an den geschäftlichen Part der Gespräche ein Eisstand mit einer erfrischenden Überraschung auf die Besucher. An einem Internetterminal hatten die Autec-Besucher darüber hinaus die Möglichkeit, sich von den Vorteilen des vom Räderanbieter kreierten „Dealers Club“, ein B2B-Kundenportal, zu überzeugen.

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