Yokohama hat 24h-Rennen „einfach Spaß gemacht“

Ein positives Fazit seines Engagements rund um das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zieht Reifenhersteller Yokohama – zumal rund 220.000 Zuschauer zu dem Motorsportspektakel gepilgert sein sollen. „Wir waren jetzt zum dritten Mal als Hauptsponsor dabei. Wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden und unser Dank geht vor allem an die Organisation, die Teams und alle Fans die dieses Rennen so einzigartig machen“, meint Yokohama-Marketingleiter Rolf Kurz. „Mit anderen Worten: Es hat einfach Spaß gemacht“, so sein Fazit unter Hinweis darauf, dass man selbst über 50 der insgesamt 220 Autos des Teilnehmerfeldes mit Reifen ausgerüstet hat. Insgesamt hatte man über 3.200 Reifen an die Strecke gebracht. „Wir sehen, dass sich unsere jahrelange Arbeit immer mehr bewährt. Das spiegelt sich vor allem in der Akzeptanz bei den Teams wider“, sagt Manfred Theisen, Leiter von Yokohama-Motorsport.

Wie bei den vergangenen 24-Stunden-Rennen auch und ebenso bei anderen der zahlreichen Einsätze bei der Langstreckenmeisterschaft habe sich Yokohama als zuverlässiger Partner etabliert und durch hohe Qualität viele Teams überzeugt. „Wir sind mit den Pneus sehr zufrieden“, bestätigt denn auch beispielsweise der Chefmechaniker von Frikadelli-Motorsport. Denn der eigene Porsche 997 GT3 RSR habe sehr lange mit einem Reifensatz durchfahren und auf diese Weise wertvolle Zeit bei den Boxenstopps sparen können. Zusätzlich ging es an dem Rennwochenende aber auch in Sachen Formel 3 hoch her. Bei dieser Serie ist der Reifenhersteller exklusiver Ausrüster. Insofern hat sich der Besuch der über 200 Gäste, die Yokohama in seiner Lounge am Nürburgring begrüßen konnte, gleich mehrfach gelohnt – vor allem, weil es im Umfeld des 24-Stunden-Rennens außerdem noch einen Lauf der International Drift Challenge zu sehen gab und zudem die vier Werksfahrer des Seat Leon Supercopa sowie die Yokohama-Gridgirls bei den Gästen des Reifenherstellers vorbeischauten.

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