European Tuning Organization blickt positiv in die Zukunft

„Die ETO (European Tuning Organization) hat sich während ihrer kürzlich stattgefundenen Hauptversammlung erneut verpflichtet, auch weiterhin eine aktive Rolle in der Repräsentanz der Industrie auf nationaler und internationaler regulativer Ebene zu spielen, da hier Gremien über Entwürfe entscheiden, die einen direkten Einfluss auf die Automobiltuning- und Zubehörindustrie haben“, so Renato Gallo, wiedergewählter ETO-Präsident.

Die ETO arbeitete im Gründungsjahr eng mit dem Europäischen Parlament zusammen, damit Prüfungen in Bezug auf die Auswirkungen durch Richtlinien (Impact Assessment) und weitere Maßnahmen aufgenommen werden, die sicherstellen, dass Richtlinien, die auf der Ebene der Europäischen Gemeinschaft erarbeitet werden, Konsumenten und auch die Belange und die Wichtigkeit der kleinen und mittelständischen Betriebe im Allgemeinen und die der Automobiltuning- und Zubehörbranche im Besonderen berücksichtigen. „Die hieraus resultierende Gesetzgebung minimiert zusätzliche Belastungen für die im Aftermarktbereich agierenden kleinen und mittelständischen Betriebe, während es zugleich einen Mechanismus schafft, um Produkte zu regulieren, von denen erwiesene Sicherheits- und Umweltbelange aufkommen können“, so Peter van Mol, der ETO-Kassenwart.

Auf der kürzlich stattgefundenen Hauptversammlung wurde auch der niederländische Verband RAI Autovak in der ETO willkommen geheißen. „Damit sind heute in der ETO als Fachverband der europäischen Tuningindustrie neun nationale und internationale Tuningverbände zusammengeschlossen, um gemeinsam die Interessen dieser wichtigen Industrie zu vertreten, die für Milliarden an Steuern und Zehntausende von Arbeitsplätzen steht“, so Mathias R. Albert, der neue Vizepräsident der ETO.

„Wir freuen uns über die Annahme unserer Mitgliedschaft in der ETO. Sie ermöglicht den niederländischen Anbietern von Tuningprodukten und Automobilzubehör, aus erster Hand informiert zu sein und sich an wichtigen Diskussionen zu beteiligen. Wir freuen uns zudem auch, in der ETO mitzuarbeiten, um die Marktsituation zum Wohle unserer Mitglieder zu beeinflussen“, sagt Eric Rommerts von RAI Autovak.

Die ETO engagiert sich derzeit auf europäischer Ebene und in der UN in Genf vorrangig zu den Themen Artikel 31 der Rahmenrichtlinie 2007/46/EG, TPMS (Reifendruckwarnsysteme), ESC (Elektronische Stabilitätskontrollen), Fußgängerschutz, Angelegenheiten in Bezug auf das Wettbewerbsrecht, Richtlinie R59 (Aftermarkt Schalldämpfer) sowie die Richtlinie R124 (Aftermarkt Felgen).

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