Studie der ABH Marketingservice: „Der Pkw-Aftermarket in Polen“

Der polnische Automobilmarkt stellt mit mehr als 13 Millionen Pkw ein interessantes Aftersales-Potenzial von mehr als 2,8 Mrd. Euro dar. Wachstum ist garantiert. Allein in 2007 wurden fast eine Millionen Gebrauchtwagen nach Polen eingeführt, davon über 70 Prozent aus Deutschland. Diese Perspektive für den polnischen Aftermarket motivierte die ABH Marketingservice GmbH (Köln) und Polk Europe zu einer Aufbereitung des polnischen Pkw-Aftermarkets für Komponenten, Zubehör, Autochemie und Reifen. Die Studie mit mehr als hundert Seiten wird zum Preis von 1.390 Euro angeboten.

Markt mit Perspektiven

„Einheimische Big Player haben sich bereits sehr gut etabliert. Vielfältige Chancen für Markteinsteiger bestehen aber durchaus“, so Gerd Heinemann, der Leiter der vorliegenden Untersuchung. Wie die Studie zeigt, kann in Polen bereits mit 50 Standorten eine Flächendeckung in den kaufkraftstarken Regionen erreicht werden. Die Analysten von ABH und Polk empfehlen daher, den polnischen Markt auf kleinräumlicher Ebene zu analysieren.

Boomregionen versus plattes Land

Polen verfügt über eine Fläche, die der Deutschlands entspricht. Dabei zeigen sich jedoch sehr große regionale Unterschiede, so werden in Schlesien bereits heute westeuropäische Bestandsdichten gemessen, in den östlichen Regionen hingegen trifft man mit weniger als 250 Pkw pro tausend Einwohner immer noch auf die „automobile Steinzeit“.

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