Zulieferer Rhodia erhöht Preis für Silica um zwölf Prozent

Mit sofortiger Wirkung verlangt Rhodia Silcea weltweit einen zwölf Prozent höheren Preis für die von dem Unternehmen angebotenen gefällten Kieselsäuren. Meist eher bekannt unter dem Namen Silica, findet dieses Material im Reifenbau Verwendung. Begründet wird die Preiserhöhung von dem Zulieferer der Reifenindustrie mit einem als beispiellos beschriebenen Kostenanstieg aufseiten der Rohmaterialien sowie für Energie. „Trotz aller unserer Bemühungen, die steigenden Kosten durch eine höhere Produktivität auszugleichen, bleibt uns nun aber keine andere Wahl, als sie in Form höherer Silica-Preise an unsere Kunden weiterzugeben, um auskömmliche Margen erzielen zu können“, erklärt Peter Browning, Global Silica Business Director bei Rhodia Silcea. Seinen Worten zufolge arbeite man kontinuierlich an Effizienzsteigerungen in der Produktion, um höhere Kosten abfedern zu können. Doch der immer stärkere Zuwachs aufseiten der Kosten mache eine Preisanhebung absolut notwendig und sei unvermeidbar, heißt es vonseiten des Unternehmens.

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