ATU eröffnet vierte Niederlassung in Italien

Morgen eröffnet ATU (Auto-Teile-Unger) in Ferrara die vierte Filiale in Italien. Damit treibt das Unternehmen seine Auslandsexpansion weiter voran. Nach Bozen, Bergamo und Verona steht damit auch den Autofahrern in Ferrara die Kombination aus Meisterwerkstatt mit integriertem Autofahrer-Fachmarkt offen. ATU schafft mit der Filialeröffnung 20 weitere Arbeitsplätze in Italien.

Das Unternehmens zählt aktuell rund 630 Filialen in Deutschland, Österreich, Tschechien, den Niederlanden, Italien und in der Schweiz „Unsere Filialen in Italien haben sich innerhalb kurzer Zeit so positiv entwickelt, dass wir jetzt unsere Expansion in Italien weiter fortsetzen möchten“, erklärt ATU-Pressesprecher Dr. Markus Stadler. Den Grund für den Erfolg in Italien sieht er in der dortigen Kfz-Marktsituation, auf die das Geschäftsmodell von ATU zugeschnitten sei: „Bei 34 Millionen Pkw in Italien ist der Wartungsbedarf entsprechend hoch. Zudem sucht man die Kombination „Werkstatt plus Fachmarkt“ in Italien bislang meist vergeblich. Ein großes Marktpotenzial also für ATU, den preiswerten Qualitätsanbieter im Kfz-Service.“

Einige gute Argumente sprechen für den Standort Ferrara: „Die neue ATU-Filiale in Ferrara liegt in einer wirtschaftsstarken Region. Die Kaufkraft ist dort überdurchschnittlich hoch. Zu diesen Vorteilen kommt für ATU noch hinzu, dass Norditalien logistisch gut von Österreich aus erreichbar ist“, so der italienische Country-Manager Thomas G. Barbantini Scanni. Als wesentlichen Vorteil empfindet der italienische Kunde zudem die Transparenz der gläsernen ATU-Werkstatt: Bei der so genannten Dialogannahme werden die Arbeiten bereits bei der Annahme konkret am Auto besprochen. Zudem können seit kurzem auch die Kunden in Italien die Vorzüge der ATU-Mobilitätsgarantie in Anspruch nehmen. Diesen Service erhalten Autofahrer nach jeder durchgeführten Inspektion für die Dauer von zwölf Monaten. Thomas G. Barbantini Scanni betont: „Für Italien ist diese kostenlose Mobilitätsgarantie eine echte Neuheit, denn bei unseren Wettbewerbern muss diese extra bezahlt werden.“

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