Toyo erhöht Reifenanteil am Konzerngeschäft

Die Toyo Tire & Rubber Co., Ltd. präsentiert jetzt die Bilanz der ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2007, das am 31. März enden wird. Zum 31.12.2007 hatte sich der Anteil der Reifensparte verglichen mit dem Vorjahreszeitraum von 68,7 auf 71,4 Prozent erhöht. Der Konzern hat den Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres von 1,521 Mrd. auf 1,719 Mrd. Euro ausbauen können, auch die Entwicklung von Operating und Ordinary income war positiv, netto aber blieb weniger in der Kasse: 43,9 Mio. nach 54,1 Mio. Euro (net income).

Mit 52,7 Prozent hat der Umsatz in Japan zwar noch den in internationalen Märkten überwogen, dieser Anteil hatte vor Jahresfrist allerdings noch 59,1 Prozent betragen. Die insgesamt zehnprozentigen Kapazitätssteigerungen bei der Reifenproduktion entfielen auf das neue Werk in den Vereinigten Staaten und die Joint Ventures in China. In Japan waren der Absatz in die heimische Erstausrüstung wie in das Ersatzgeschäft mengenmäßig stabil; in die Erstausrüstung gingen mehr größer dimensionierte Reifen, im Ersatzgeschäft war das Winterreifensegment besonders umkämpft und hat Toyo Lagerbestände aufgebaut. Außerjapanisch konnte sich Toyo über höhere Absatzzahlen in allen Märkten freuen, besonders in Nordamerika (plus 18 Prozent).

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