Europart expandiert nach Polen

Europart, Europas größter Nutzfahrzeugteilehändler, hat einen weiteren Schritt beim Ausbau seines Netzwerkes gemacht. Vor wenigen Tagen unterzeichneten Vertreter von Europart und des polnischen Nfz-Teilehändlers Protyl Serwis 44 Sp.z.o.o. in Warschau eine Vereinbarung, gemäß der Europart 50 Prozent der Anteile am polnischen Händler übernimmt. Damit erweitert sich das Standortnetzwerk der Europart mit einem Schlag um 20 Niederlassungen, die zu Protyl gehören. Protyl, eines der führenden polnischen Unternehmen im Nfz-Teilehandel, erwirtschaftete im zurückliegenden Jahr rund 15 Mio. Euro.

Für Protyl gründeten Ryszard Prozner und für Europart deren Vorsitzender der Geschäftsführung Alexander Graf Matuschka von Greiffenclau die Europart Polska S.A., in die Gesellschaft wurden alle Protyl-Standorte in Polen eingebracht. Die Zentrale der Gesellschaft ist am bisherigen Sitz in Wieluń, wo sich derzeit auch ein neues Zentrallager in Bau befindet.

Damit ist Europart nunmehr in 28 Ländern vertreten. Nachdem das Unternehmen bereits seit den 90er Jahren in Ungarn und Tschechien aktiv ist, konnte durch die jüngsten Akquisitionen in der Slowakei und Polen das Netzwerk im östlichen Mitteleuropa entscheidend ausgebaut werden. Im Januar eröffnete Europart seine 100. Niederlassung: Das Verkaufshaus in Dobritsch/Bulgarien ist der dritte Standort in Bulgarien.

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