Ford Rallye-Markenweltmeister, Citroën-Pilot bei den Fahrern vorn

Schlussspurt in der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft: Citroën-Star Sébastien Loeb hat das WM-Debüt der Rallye Irland am Steuer seines auf Rennreifen von BFGoodrich rollenden C4 WRC mit einem souveränen Vorsprung für sich entschieden. Der Franzose übernahm damit vor dem WM-Finale in Wales die Führung in der Fahrerwertung von Marcus Grönholm, der bereits auf der ersten Etappe nach einem Unfall aufgeben musste. Dennoch hatte Grönholms Arbeitgeber BP Ford allen Grund zum Jubeln: Der BFGoodrich-Partner steht nach dem vierten Rang von Mikko Hirvonen im zweiten Ford Focus RS WRC bereits als neuer und alter Markenweltmeister fest.

Wir haben bereits im Vorfeld geahnt, dass uns die Rallye Irland mit extremen Aufgaben empfängt – diese Befürchtungen haben sich rundherum erfüllt“, erläutert Matthieu Bonardel, der Leiter des Rallye-WM-Engagements von BFGoodrich. „Die Fahrer mussten auf die unterschiedlichsten Anforderungen gefasst sein – von schmierig und extrem rutschig bis hin zu besonders nassen Verhältnissen und mit einem Gripniveau, das sich von Meter zu Meter ändern konnte. Da Testfahrten im Vorfeld nicht erlaubt waren, haben wir unseren Erfahrungen aus den nationalen Meisterschaften auf dieser Insel vertraut. Der g-Force Profiler H – der für besonders regnerische Bedingungen konzipiert wurde – kam erstmals in dieser Saison zum Einsatz, war aber absolut in seinem Element. Meine Glückwunsche gehen an das Team BP Ford für die zweite Markenweltmeisterschaft in Folge.“

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