Archiv für November, 2007

Techking Tires: Professioneller Qualitätsanbieter

Techking Tires: Professioneller Qualitätsanbieter

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Wenn man heute über Reifenmessen wandert – ob in Asien oder sonst wo –, ständig dominieren große EM-Reifen das Bild und erwecken den Eindruck: Beinahe jeder Hersteller gibt sich heutzutage als EM-Reifenspezialist aus und versucht, einen Teil der nicht gedeckten Nachfrage für sich zu reklamieren. Ein Unternehmen jedoch, dass wie Techking Tires aus China bereits innerhalb kürzester Zeit intensive Handelsbeziehungen mit renommierten Herstellern und Erstausrüstern in Europa und weltweit aufgebaut hat, gehört mitnichten zur Gilde vagabundierender Hersteller aus Fernost, die heute dies und morgen jenes fertigen. Die Sortimentsbreite und -tiefe, die Techking nach nur knapp zwei Jahren im Geschäft anbieten kann, beeindruckt dabei durchaus. „Ich liebe die Herausforderung“, so Unternehmensgründer Tech Wang gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG. Ab dem kommenden Sommer seien dann auch die ersten radialen EM-Reifen in 49 und 51 Zoll verfügbar – ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte. .

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„Gutes Benehmen“ der Industrie eingefordert

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Selten war das Votum der Leser der NEUE REIFENZEITUNG so eindeutig wie bei unserer derzeitigen Onlineumfrage zum Thema Umrüsten. Aktuell möchten wir nämlich gerne wissen, was die Branche von dem in diesem Zusammenhang verwendeten Werbeslogan „Wechseln nervt!“ für Ganzjahresreifen hält: Erweisen Reifenhersteller sich selbst und dem Handel damit wirklich einen Dienst, wenn Sie – unbenommen einer unzweifelhaft bestehenden Nachfrage nach Ganzjahresreifen – mit einer solchen Kampagne das Umrüsten von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt indirekt als eine unangenehme Angelegenheit darstellen? „Wenn man sicherheitsrelevante Vorgänge als unangenehm vermittelt, wie soll der Kunde zum Wechseln kommen? Unangenehme Dinge verschiebt man bis zuletzt“, meint ein Umfrageteilnehmer. Wie 77,2 Prozent aller Teilnehmer an der Befragung auch ist er der Meinung, mit dieser Art Werbung werde der Branche kein Dienst erwiesen. „Die Reifenindustrie sägt an dem Ast, auf dem Sie sitzt“, wird zu bedenken gegeben und ein weiterer Umfrageteilnehmer wünscht sich in allen Bereichen „generell mehr gutes Benehmen“ vonseiten der Reifenhersteller. „Der Verbraucher hat beim Reifenkauf schon kein gutes Kaufgefühl mehr – wie in den Möbelhäusern. Die Wurzeln liegen bei der Industrie: Preisschlachten machen den Verbraucher misstrauisch, und er hat schlicht keinen Spaß mehr dabei“, findet er. „Den Reifenherstellern ist der Handel sowieso egal. Irgendwer kauft deren Reifen: entweder der Reifenhandel, ein Jobber, das Autohaus oder ein Großhändler – die Reifen finden immer ihren Weg zum Verbraucher“, gibt ein anderer Teilnehmer an der Umfrage seine Sicht der Dinge wieder, während andere Meinungsäußerungen („das sind doch kurzsichtige Deppen“) da teilweise nicht ganz so differenziert sind. Der Anteil derjenigen, die dem „Wechseln-nervt!“-Slogan etwas Positives für die Branche abgewinnen können liegt der aktuellen Zwischenbilanz zufolge bei 19,3 Prozent, und 3,5 Prozent der Umfrageteilnehmer haben zu der Thematik keine Meinung bzw.

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Sicherheit/Sportlichkeit im Fokus der Conti-Messepräsenz in Essen

Sicherheit/Sportlichkeit im Fokus der Conti-Messepräsenz in Essen

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Der Reifenhersteller Continental präsentiert sich im Rahmen der 40. Essen Motor Show zusammen mit seinen Tuningpartnern Abt Sportsline, AC Schnitzer, Loder 1899, Delta 4x4, Lorinser, Rinspeed und Steinmetz. Dass das Unternehmen wie in den vergangenen Jahren auch wieder bei der Tuningmesse mit dabei ist, kommt nicht von ungefähr: Die Tuningbranche erlebt eine Hochkonjunktur, sagt der Reifenhersteller unter Verweis auf steigende Umsatzzahlen in diesem Marktsegment. Und ein Engagement rund um diesen Bereich macht sich offenbar durchaus bezahlt, wie Henry Siemons, Leiter der Tuningabteilung der Continental AG, erklärt. „Jeder zweite Besitzer eines getunten Fahrzeugs lässt sich diese Leidenschaft mehr als 2.500 Euro im Jahr kosten. Mehr als sechs Prozent geben sogar mehr als 10.000 Euro aus“, sagt er. Den Anteil der Reifen am Gesamtumsatz in der Tuningbranche beziffert er mit 28 Prozent. In diesem Zusammenhang wertet er den immer deutlicheren Trend hin zu höheren Geschwindigkeitsindizes als Indiz dafür, dass beim Tuning neben dem Wunsch nach mehr Individualität vor allem auch solche Eigenschaften wie Sportlichkeit und Sicherheit gefragt sind. Von 2003 bis 2006 ist laut Conti beispielsweise der Marktanteil der Reifen oberhalb der V-Geschwindigkeitsklasse von 16,2 auf 18,9 Prozent gestiegen, und für dieses Jahr wird ein Anteil von 19,2 Prozent erwartet. Aus diesem Grund kombiniere man in der eigenen Angebotspalette Sportlichkeit mit Sicherheit und profitiere dabei zugleich von den „engen Entwicklungspartnerschaften mit führenden Fahrzeugveredlern“.

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Marangoni: Runderneuerung Priorität Nummer eins

Marangoni: Runderneuerung Priorität Nummer eins

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Die Reifen China – wie wahrscheinlich jede nennenswerte Messe – ist eine gute Gelegenheit, sich einen allgemeinen Überblick über die Marktteilnehmer zu verschaffen und insbesondere natürlich, um Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Dies trifft insbesondere auf Unternehmen zu, die ihre ersten Schritte auf den riesigen chinesischen Reifenmarkt machen, so etwa auch die italienische Marangoni-Gruppe. Erst im Laufe des Sommers 2007 hatte der Runderneuerungs- und Neureifenkonzern eine Repräsentanz in Shanghai unter der Leitung von Marcello Gambarini eröffnet. Die Aufgabenstellung: Eine Reihe von Aktivitäten auf dem Reifensektor entwickelt sollen werden sollen. Dazu zählt – neben dem Neureifengeschäft – zu allererst und vor allem das Runderneuerungsgeschäft. .

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Goodyear-Zentrale wird wohl in Akron bleiben

Goodyear-Zentrale wird wohl in Akron bleiben

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Goodyear scheint sich nun definitiv dazu entschlossen zu haben, mit seiner Konzernzentrale zwar umzuziehen, aber in Akron (Ohio/USA) zu bleiben. Der Reifenhersteller hatte bereits vor Monaten angekündigt, aus der bisher genutzten, 80 Jahre alten Immobilie wegziehen zu wollen. Für einen etwaigen Neubau der Konzernzentrale wurden rund 100 Millionen Dollar veranschlagt. Dass die zuständigen Manager des Reifenherstellers, der in Akron immerhin noch rund 3.000 Menschen beschäftigt, seit Bekanntgabe der Umzugspläne von zahlreichen Kommunen umworben wurden, scheint zwangsläufig zu sein. Wie das Akron Beacon Journal aus der Goodyear-Stadt nun berichtet, gelte ein Verbleib der Konzernzentrale in der 200.000-Einwohner-Stadt südlich von Cleveland nunmehr als sicher, obwohl der Reifenhersteller bisher offizielle Aussagen dazu verweigert. Hinweise werden von der Zeitung allerdings als „deutlich“ interpretiert. Eine Entscheidung wird bis Ende des Jahres erwartet.

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Jarno Trulli wünscht sich Bridgestone-Slicks

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Bereits beim nächsten Test der Formel 1 in Jerez vom 4. bis 7. Dezember biete sich Schaulustigen ein neuer Anblick. Reifenhersteller Bridgestone bestätigte Motorsport-Total.com zufolge, dass man die Teams mit Slickreifen ausrüsten wird. Jarno Trulli freut sich über diese Entscheidung, denn seiner Meinung nach, gehören die Rillenreifen abgeschafft. „Ich habe die derzeitigen Rillenreifen nie gemocht“, so der italienische Toyota-Fahrer. „Wenn die Reifen körnen – und das passiert nicht durch einen Fahrfehler, sondern durch die Charakteristik des Reifens – kann man nichts machen. Nur warten, dass es vorbei geht. Ich hatte das Glück, die Slickreifen in meinem ersten Jahr in der Formel 1 zu fahren und ich wäre froh, wenn diese ein Comeback feiern würden.“ Zum letzten Mal wurden die klassischen Slicks in der Saison 1997 eingesetzt und danach abgeschafft. Die FIA sah eine Rückkehr zu den Slickreifen ursprünglich für 2008 vor, dieses Vorhaben wurde jedoch nach hinten verschoben.

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Pirelli stellt Kalender 2008 in Shanghai vor

Pirelli stellt Kalender 2008 in Shanghai vor

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Mit der gestrigen Präsentation des neuen Pirelli-Kalenders 2008 in Shanghai gibt der italienische Konzern eine Hommage an China ab. Die fünfunddreißigste Ausgabe des legendären Kalenders – die erste, die in Asien produziert wurde – sei eine außergewöhnliche Visitenkarte, um der Öffentlichkeit im Osten die Welt von Pirelli näherzubringen. Erst zu Beginn der Woche hatte Pirelli in der Shandong-Provinz seine zweite Reifenfabrik auf chinesischem Boden offiziell eingeweiht und damit einmal mehr die Bedeutung der Region für den Konzern zum Ausdruck gebracht.

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Erste MotoGP-Tests in der Kombination Bridgestone/Yamaha/Rossi

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Im Rahmen der letzten MotoGP-Tests vor der Winterpause hat Valentino Rossi nach seinem Wechsel von Michelin zu Bridgestone auf der Rennstrecke in Jerez (Spanien) erste Runden auf Reifen der Japaner gedreht. Laut Bridgestone-Motorradrennmanager Hiroshi Yamada ging es dabei vor allem darum, erste Daten rund um die neue Kombination Bridgestone/Yamaha/Rossi zu sammeln. „Auf diese Weise schaffen wir eine Basis, von der aus wir dann bestimmen können, in welche Richtung wir die Entwicklung der Reifen in Übereinstimmung mit unserer Strategie für die Saison 2008 vorantreiben müssen. Gleichzeitig ist es natürlich auch für das Team interessant zu sehen, wie der Einsatz von Bridgestone-Reifen das Setup der Maschine beeinflusst“, so Yamada. Dass mit Yamaha nun ein fünfter Hersteller zu den unterstützen Partnern gehört, wertet er als zusätzliche Herausforderung für das Technical Center des Unternehmens in Japan während der kommenden Wintermonate, da man gleichzeitig ja auch daran arbeite, den bisherigen Partnerteams in der kommenden Saison leistungsfähigere Pneus zur Verfügung stellen zu können..

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Essen Motor Show: Tyre24 präsentiert www.reifen-vor-ort.de

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

In diesem Jahr wird die Tyre24 GmbH aus Kaiserslautern erstmals auch im Rahmen der Essen Motor Show Flagge zeigen. Auf der Tuningmesse präsentiert das Unternehmen seine B2C-Onlinereifenhandelsplattform www.reifen-vor-ort.de bzw. will über Neuheiten rund um dieses sich an Endverbraucher richtende Angebot informieren..

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EU gibt grünes Licht für VDO-Übernahme durch Conti

Freitag, 30. November 2007 | 0 Kommentare

Die Continental AG hat von der EU-Kommission die Genehmigung zum Kauf der Siemens VDO Automotive AG ohne Auflagen erhalten. Die Freigabe der Wettbewerbsbehörden anderer Länder lag bereits vor. Damit kann die Transaktion Anfang Dezember vollzogen werden, die laut Conti Steuervorteile von rund einer Milliarde Euro für das Unternehmen beinhaltet. Die – wie es heißt – „bereits umfangreich vorbereitete“ Integration von Siemens VDO in den Continental-Konzern soll nun schnellstmöglich umgesetzt werden. „Wir freuen uns, dass wir nach der Genehmigung durch die EU-Kommission nun in Kürze den Kauf von Siemens VDO abschließen und damit den größten Schritt in der Unternehmensgeschichte von Continental gehen können“, sagt der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer. „Jetzt wird sich bald auszahlen, dass wir in den vergangenen rund vier Monaten die Planungen für die Integration mit hohem Tempo vorangetrieben haben. Anfang Dezember können wir gemeinsam sozusagen mit optimaler Betriebstemperatur die große Aufgabe angehen, die neue Continental AG zu bauen. Vor uns liegt dann eine ebenso spannende wie herausfordernde Zeit, in der das neue und schlagkräftigere Continental-Team beweisen wird, was in ihm steckt“, fügt er hinzu. Der Konzern werde nach Abschluss der Transaktion mit einem Umsatz von mehr als 25 Milliarden Euro und etwa 140.000 Mitarbeitern weltweit (2006) zu den Top-Fünf der Automobilzulieferindustrie gehören. Die VDO-Akquisition wertet man seitens Conti als „nächsten logischen Schritt in der Entwicklung als integrierter Systemanbieter“. Das künftige Produktportfolio decke hervorragend die in den kommenden Jahren dominierenden Megatrends Sicherheit, Klimaschutz und Information ab, ist man sich bei dem Unternehmen sicher und verweist gleichzeitig auf die „weltweit führenden Marktpositionen“ der Continental in diesen Segmenten.

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