DTM-Pilot besucht Dunlop-Produktion in seiner Heimatstadt

Bei einem Besuch des Dunlop-Werks in Hanau zeigte sich DTM-Pilot Daniel La Rosa von der Reifenproduktion beeindruckt. „Es ist für mich hochinteressant zu sehen, wie ein Reifen zusammengebaut wird“, erklärte Daniel La Rosa. „In der DTM sehe ich die Pneus ja immer nur fertig auf Felgen montiert. Hier habe ich erstmals gesehen, wie viel Entwicklung, Zeit und vor allem Handarbeit in der Reifenproduktion steckt.“ La Rosas „TrekStor AMG Mercedes C-Klasse“ ist – wie alle Fahrzeuge in der wohl populärsten internationalen Tourenwagen-Serie – mit der DTM-Spezifikation des Dunlop SP SportMaxx ausgerüstet.

Doch das ist nicht die einzige Verbindung zwischen Dunlop und dem 21-Jährigen: Daniel La Rosa ist in Hanau geboren und verbringt rund ein Drittel des Jahres in seiner Heimatstadt. „Den Rest der Zeit bin ich zu Rennen, Autogrammstunden oder PR-Terminen unterwegs“, erzählt er. „Umso mehr freue ich mich, dass es nun geklappt hat, bei Dunlop hinter die Kulissen zu blicken. Am meisten hat mich dabei fasziniert, wie exakt bei Dunlop gearbeitet wird. Das konnte ich an den Maschinen, wo die einzelnen halbfertigen Bauteile verbunden und dann vulkanisiert werden, sehr genau beobachten.“ Dabei schlug der DTM-Pilot auch die Brücke zu den Rennreifen: „Die Reifen, die Dunlop uns am DTM-Wochenende zur Verfügung stellt, sind immer absolut identisch. Dadurch geht es speziell im Qualifying meist extrem eng zu – das macht die DTM besonders spannend.“

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