Runflats ziehen Investitionen des Handels nach sich

Im Rahmen der Automechanika im Herbst vergangenen Jahres gaben sich die dort vertretenen Werkstattausrüster durchaus recht zuversichtlich, was den erwarteten Verlauf des Geschäftsjahres 2007 angeht. Und diese positive Sicht wurde kurz darauf durch eine entsprechende Prognose des Bundesverbandes der Hersteller und Importeure von Automobilserviceausrüstungen (ASA) noch einmal bekräftigt. Haben sich die Erwartungen der Werkstattausrüster im bisherigen Jahresverlauf erfüllt?

„Nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen“, freut sich Christian Kollmeyer, Vertriebsleiter Deutschland bei der Haweka AG, die eigenen Angaben zufolge rund 70 Prozent ihres Umsatzes im Geschäft mit dem Reifenfachhandel generiert. Seinen Worten zufolge nimmt der Handel vor allem wegen der steigenden Verbreitung von Notlaufreifen zunehmend wieder Geld in die Hand. Investiert wird es demnach insbesondere in moderne Montagemaschinen, mit denen sich die Pneus mit ihren vergleichsweise steifen Seitenwänden – besser bzw. komfortabler – montieren lassen. Laut Kollmeyer rüsten umgekehrt aber auch die Autohäuser bzw. sonstigen Kfz-Werkstätten, die bei Haweka für die restlichen etwa 30 Prozent des Unternehmensumsatzes stehen, massiv im Bereich Reifenservice auf wie es auch so mancher Reifenhändler in Bezug auf das Thema Autoservice tut. Er erwartet daher, dass es mittel- bis langfristig kaum noch Unterschiede in Sachen Ausstattung der Werkstätten auf beiden Seiten geben wird.

Reifenhandel und Autohaus nähern sich an

Einen „klaren Trend, dass die Kfz-Werkstatt das Reifengeschäft wieder stärker an sich binden will“ beobachtet man auch bei dem Werkstattausrüster Snap-on, unter dessen Dach unter anderem die Marken Hofmann, John Bean, Cartec oder Sun zu Hause sind. „Unterstützt wird dieser Trend durch die allgemeine Entwicklung von Rädern mit Notlaufeigenschaften in der Serie und als Zubehör bei Neufahrzeugen. Das Angebot von Kompletträdern in Alu- und Winterreifen mit Einlagerung wird dort ebenfalls als Ersatz für den schwindenden Servicebedarf der heutigen Fahrzeuge betrachtet sowie als Kundenbindungsmaßnahme“, sagt Judith Huppert, Managerin Marketing & Communication Europe bei der Snap-on Equipment GmbH mit Sitz in Pfungstadt. Insofern sieht man bei Snap-on ebenfalls die Notlaufreifentechnologie als einen der Impulsgeber für die momentan zu beobachtende Marktentwicklung im Segment Werkstattausrüstung.

Trotzdem ist man bei dem Unternehmen anscheinend nicht ganz so zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im bisherigen Jahresverlauf wie Haweka. „Die aktuellen Zulassungszahlen von Neufahrzeugen zeigen, dass wir es derzeit mit einem stagnierenden Markt zu tun haben. Da wir aber eine breite Produktpalette haben und durch unsere Vertriebsstruktur nahezu alle Kundensegmente erreichen, konnten wir unterschiedliche Entwicklungen glücklicherweise kompensieren“, erklärt Huppert. Dennoch sei man auf dem richtigen Weg und werde die hohen Erwartungen für 2007 erreichen. Dieser Ansicht ist man bei Rema Tip Top Automotive ebenso. So zeigt sich Matthias Rolinski, Sales & Marketing Director des Unternehmens, zwar im Großen und Ganzen mit dem ersten Halbjahr 2007 zufrieden. „Allerdings hat sich die positive Entwicklung im ersten Quartal durch den ausgebliebenen Winter nicht auf das zweite Quartal übertragen“, fügt er hinzu, wobei Rolinski jedoch zuversichtlich ist, dass „wir die uns gesteckten Ziele erreichen werden und sich ein weiterer positiver Trend abzeichnen wird“.

Eine unterschiedlich stark ausgeprägte Investitionsneigung zwischen dem Reifenhandel bzw. Reifenservicebetrieben auf der einen und sonstigen Betrieben aus der Kfz-Branche – zum Beispiel Autohaus, freie Werkstätten usw. – auf der anderen Seite sieht er dabei nicht. „Im Kern sind ähnliche Entwicklungen zu verzeichnen, aber sowohl der Reifenfachhandel als auch die Autohäuser setzen andere Prioritäten. Für die Werkstattausrüstung im Reifenfachhandel spielen sicherlich die Entwicklungen der Montagetechnik bei Runflat-Reifen sowie ein Fokus auf Autoservice eine bedeutende Rolle“, erläutert Rolinski. Zwar seien leichte Unterschiede zwischen industrieabhängigen Reifenketten und dem freien Handel zu beobachten, im Allgemeinen registriere man bei Rema Tip Top allerdings eine vermehrte Investitionsbereitschaft der Reifenservicebetriebe – insbesondere im Bereich Montiermaschinen. „Dies ist aber in erster Linie durch die Entwicklung im Bereich des Reifens (zum Beispiel Runflat) getrieben, wodurch die Notwendigkeit der Investition im Reifenhandel besteht“, ergänzt er.

„Investitionsstau“ im Reifenhandel aufgelöst?

Von einem „Investitionsstau“ aufseiten des Reifenhandels, von dem bis vor kurzem noch allgemein geredet wurde, kann nach Meinung von Hans-Peter Gorbach jedenfalls nicht gesprochen werden. „Die Branche investiert wieder, insbesondere in die Bereiche Dienstleistungen, Service Vor- und nach dem Kauf und Montieren“, sagt der Marketingleiter bei der MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG. Insofern stelle sich die Geschäftsentwicklung für den Werkstattausrüster bisher in diesem Jahr „sehr positiv“ dar, wie er hinzufügt. Damit liegt er auf einer Linie etwa mit Frank Scherschmidt, Leiter Vertrieb Inland bei Beissbarth, oder Rolf Lapp, Key-Account- und Marketingmanager der Hunter Deutschland GmbH, bei denen die NEUE REIFENZEITUNG diesbezüglich gleichfalls nachgefragt hat. „Für unser Unternehmen hat sich die positive Geschäftsentwicklung, die wir schon Mitte 2006 bemerkt haben, 2007 fortgesetzt“, berichtet Lapp. Seinen Worten zufolge sind weniger Unterschiede im Geschäft mit dem Reifenhandel auf der einen und dem Autohaus bzw. der Kfz-Werkstatt auf der anderen Seite auffällig als vielmehr im Zusammenhang mit der jeweiligen Betriebsgröße.

Die bei Hunter zu beobachtenden Geschäftsentwicklungen mit den Reifenspezialisten, die laut Lapp 35 Prozent zum Unternehmensumsatz beitragen, und den sonstigen Kfz-Werkstätten (65 Prozent Umsatzsatzanteil) seien im Großen und Ganzen nämlich gleich gut. „Wobei festzustellen ist, dass in größeren Betrieben immer mehr Wert auf Wirtschaftlichkeit der Investitionsgüter gelegt wird. Nicht der Anschaffungspreis ist das wichtigste Kaufargument, sondern wie schnell hat sich die Investition amortisiert“, sagt Lapp. „Wenn wir von ‚Investitionsstau’ im Reifenhandel reden, bezieht sich dies auf unser Vibrationskontrollsystem. Hier haben wir in der Vergangenheit wohl bemerkt, dass man – im Gegensatz zum Autohaus – noch nicht bereit war, in diese Technologie zu investieren“, so Lapp weiter. Dies scheine sich aber jetzt zum Positiven zu ändern, seit vermehrt Runflats auf den Markt kommen. „Das Montieren und Auswuchten der Räder wird immer schwieriger, und die Probleme die Fahrzeuge ruhig zu bekommen werden oft mit herkömmlicher Methode nicht mehr erreicht“, erzählt der Hunter-Marketingleiter von seinen Erfahrungen.

Die Notwendigkeit von Investitionen in Werkstattausrüstung – egal, ob nun im Bereich Montieren/Demontieren, Auswuchten, Hebebühnen etc. – ist auch aus Sicht von Snap-on für den Reifenfachhandel eindeutig gegeben. Allerdings blockiere der milde Winter und der damit verbundene hohe Lagerbestand an Winterreifen das Geschäft mit dem Reifenhandel, wird vonseiten des Unternehmens die derzeitige Situation geschildert. „Investiert wird nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Der Investitionsstau besteht weiterhin“, so Hupperts Meinung angesichts dessen. Der Reifenhandel müsse erst seine hohe Kapitalbindung an Winterreifen abbauen, bevor er verstärkt in neues Equipment investieren könne, meint sie. Insofern unterscheidet sich die Snap-on-Markteinschätzung auch in diesem Punkt ein wenig von der Sichtweise anderer Werkstattausrüster, mit denen die NEUE REIFENZEITUNG gesprochen hat. Was die Frage angeht, worauf der Reifenhandel – unabhängig davon, ob weiterhin oder in Zukunft – den Schwerpunkt bei seinen Investitionen im Bereich Werkstattausstattung legt bzw. legen wird, sind sich dann aber wieder alle mehr oder weniger einig.

Runflats und Autoservice als Impulsgeber

„Der Schwerpunkt der Investitionen wird voraussichtlich bei Reifenmontiermaschinen liegen, da durch die höheren Anforderungen bei Runflat-Reifen Nachrüstungen oder Neuanschaffungen notwendig werden. Bei der Achsmesstechnik wird der Trend weiterhin zur schnelleren und hinsichtlich der Bedienung einfacheren Achsmesstechnik und damit zur 3D-Technik gehen“, ist Huppert überzeugt, nach deren Worten der Reifenhandel für Snap-on nach wie vor der wichtigste Markt und Hauptabnehmer dieser Produkte ist. „Den Werkstätten wird keine andere Wahl bleiben, als in neue Technologien zu investieren, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen, um zu überleben. Der Schwerpunkt wird zum Ersten mit Sicherheit beim Montieren und Wuchten liegen, da die neue Reifengeneration neue Technologien der Maschinen erfordert. Der zweite Schwerpunkt ist die Fahrwerksvermessung. Die Fahrwerke der modernen Fahrzeuge werden komplizierter, und es kommen immer mehr Ausstattungen hinzu, die mit der Fahrwerksmessanlage in Verbindung stehen – beispielsweise Distanzregelung, Spurhaltesysteme, aktive Lenkungen usw.“, pflichtet ihr Rolf Lapp bei.

Insofern kann es nicht wirklich verwundern, dass selbst ein Unternehmen wie MAHA, mit dem viele sicherlich in erster Linie eher Prüfstraßen verbinden und das laut Hans-Peter Gorbach lediglich rund fünf Prozent seines Gesamtumsatzes mit dem Reifenfachhandel generiert, Produkterweiterungen bei Montage- und Wuchtmaschinen plant. „Um eine Investition in neue Montagemaschinen kommen die Werkstätten aufgrund der verstärkt Einzug haltenden Notlaufreifentechnologie nicht herum“, meint denn auch Frank Scherschmidt. Zu den Beissbarth-Kunden gehören ihm zufolge zwar eher die markengebundenen und nicht-markengebundenen Kfz-Werkstätten als der Reifenfachhandel, an dem Trend zu Reifenservicemaschinen, die mit Runflats umgehen können, ändert dies freilich wenig. „Wir sehen eine Entwicklung, dass der Reifenhandel verstärkt in Regionen investiert oder zumindest darüber nachdenkt, in denen bisher das Autohaus seine Stärken hat“, vergisst Matthias Rolinski bei all dem jedoch nicht, dass es heute in so manchem Reifenfachhandelsbetrieb durchaus noch mehr Aufgabenstellungen als nur das Montieren von Reifen und Wuchten von Rädern zu bewältigen gilt.

„Es gibt zwischenzeitlich ja Reifenketten, die dies ganz offiziell kommuniziert haben. Nach unserer Meinung wird der Reifenhandel verstärkt in Einrichtung für den Autoservice investieren“, prognostiziert er. Ihm bzw. Rema Tip Top sowie allen anderen Werkstattausrüstern kann dies sicherlich nur recht sein, bietet sich dadurch doch weiteres Absatzpotenzial für die von den hierzulande etablierten Anbietern bereit gehaltenen Maschinen und Gerätschaften. Es sei denn, jemand anders drängt in den Markt, macht ihnen das Leben schwer und schneidet sich ein Stück von dem „Kuchen“ ab. Wer das sein könnte? Vielleicht neu ins Geschäft drängende Anbieter aus Fernost, so wie sie es unter anderem auch im Reifenmarkt selbst vorgemacht haben, wo allein in China gefertigte Reifen in Europa jüngsten Schätzungen zufolge bereits einen Marktanteil von zehn Prozent für sich reklamieren.

Angst vor der „Gelben Gefahr“?

Geht angesichts dessen also bereits die Angst vor der „Gelben Gefahr“ bei den namhaften Werkstattausrüstern um? Derzeit sehen sie der Fernostkonkurrenz noch eher gelassen entgegen, obwohl laut dem Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobilserviceausrüstungen e.V. (ASA) immer mehr Anbieter aus dem asiatischen Raum versuchen, auf dem deutschen Werkstattausrüstungsmarkt Fuß zu fassen. Deswegen wollte der Verband von seinen Mitgliedsbetrieben wissen, ob sie dies als Bedrohung empfinden. Den Ergebnissen einer entsprechenden Umfrage wird der Einfluss asiatischer Werkstattausrüster auf den deutschen Markt jedoch als „noch recht überschaubar“ bewertet. Vor allem aufgrund häufiger Qualitätsmängel bei asiatischen Produkten sei noch eine große Zurückhaltung seitens der Kfz-Werkstätten zu beobachten, heißt es weiter. „Für unseren Bereich sehen wir noch keine Bedrohung aus Fernost, da in unseren Produkten – sowohl in der Fahrwerks- als auch in der Auswuchttechnologie – sehr viel Software-Know-how und Erfahrung dahinter steht“, so Rolf Lapp.

Und bei Rema Tip Top sieht man die aufkommende Konkurrenz aus Fernost eher als Herausforderung denn als Bedrohung. „Wir sind jedoch wachsam und schauen uns die Entwicklung dieser Produkte genau an. Was vor einigen Jahren absolut nicht verkäuflich war, ist in der Zwischenzeit auf einem Stand, der ein ganz anders Bild abgibt. Die Entwicklung der Produkte hat hier einen Sprung nach vorne gemacht“, gibt sich Rolinski allerdings wachsam. Damit vertritt er den gleichen Standpunkt wie ASA-Präsident Klaus Burger. „Achtsamkeit ist geboten, denn bei asiatischen Anbietern sind Qualitätsentwicklungen spürbar. Daher könnte der Einfluss der Werkstattausrüster aus Fernost in den nächsten drei Jahren stärker werden“, warnt der nämlich davor, zu leichtfertig mit dem Thema umzugehen. Diese Einschätzung teilen nach seinen Worten übrigens auch die Verbandsmitglieder. Denn über 65 Prozent der Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, erwarten für den deutschen Markt zumindest einen starken Einfluss auf das derzeitige Preisgefüge. Ähnlich die Einschätzung für den europäischen Markt. Allerdings räumen die Werkstattausrüster ihren Wettbewerbern aus Fernost vor allem in preissensiblen Produktgruppen in den osteuropäischen Ländern gute Marktchancen ein.

„Sicherlich bieten schon heute Hersteller aus Fernost/Asien im Low-end-Bereich Produkte an, die mit den bekannten und im Markt eingeführten Produkte nahezu vergleichbar sind. Auch die Qualität wird in den nächsten Jahren immer besser werden. Daher müssen wir verstärkt in neue Techniken und Technologien investieren, um uns dadurch von diesen Anbietern positiv zu unterschieden“, meint Judith Huppert, die umgekehrt jedoch gleichzeitig der Region Asien/Fernost als einen wichtigen Markt für den global agierenden Snap-on-Konzern bezeichnet. Obwohl auch ein Großteil der Werkstattausrüster der ASA-Umfrage zufolge eine steigende Nachfrage für Werkstattausrüstungsprodukte im asiatischen Raum erwartet, sehen allerdings nicht alle die Chance, selbst in diesem Wirtschaftsraum Fuß fassen zu können. Zu den größten Markteintrittshürden werden Handelsbarrieren und die hohe Qualität europäischer Produkte gezählt, die sich dadurch vielerorts in Asien preislich nicht wirtschaftlich absetzen ließen. Zudem wurde seitens der ASA-Mitglieder im Rahmen der Befragung sehr häufig das hohe Nachahmungsrisiko als Grund für die eher schwierig bis mäßig beurteilten Markteintrittschancen in den asiatischen Raum genannt.

Perspektiven

„Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen bleibt nur der Weg, gemeinsam mit deutschen Automobilherstellern in asiatischen Märkten Fuß zu fassen“, so Burger, der trotz Wirtschaftsboom in Deutschland von einem hierzulande nur mäßigen Wachstum des Marktes für Werkstattausrüstungen berichtet. „Nach mehreren Jahren des Wachstumsstillstands hoffen wir, dass die konjunkturelle Hochphase länger anhält. Denn nur wenn die Autofahrer wieder bereit sind, mehr Geld für die Wartung und Reparatur ihrer Autos auszugeben, steigt die Investitionsbereitschaft der Kfz-Werkstätten“, sagt der ASA-Präsident mit Blick auf Deutschland. Während die Werkstattausrüster die Wachstumschancen für den heimischen Markt der Umfrage zufolge als verhalten optimistisch einschätzen, bewerten sie demgegenüber den europäischen bezüglich einer steigenden Nachfrage etwas positiver. Als weitere, gemeinsame Trends auf dem deutschen und europäischen Werkstattausrüstungsmarkt wurden bei der Umfrage höhere Erwartungen der Werkstätten in Sachen Qualität und Service, fallende Preise aufgrund eines stärkeren Wettbewerbs sowie eine zunehmende Nachfrage nach technisch anspruchsvolleren Produkte genannt.

Diesen Herausforderungen wollen die ASA-Mitglieder in einzelnen Segmenten mit Kooperationen unter den Marktteilnehmern begegnen. Aber auch Fusionen bzw. Firmenübernahmen werden als Möglichkeit erachtet, um wirtschaftlich hochwertige Produkte für die Werkstattausrüstung anbieten zu können. „Unsere Branche ist einem ständigen Wandel unterworfen. Neben den wechselnden Marktbedingungen müssen wir uns vor allem den steigenden Anforderungen seitens der Fahrzeugtechnik und des Umweltschutzes stellen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass die hohe Innovationskraft der ASA-Mitglieder auch künftig ein Garant dafür sein wird, dass den Werkstätten jederzeit qualitativ hochwertige Produkte und ein leistungsfähiger Service zu fairen Preisen zur Verfügung stehen wird“, ist Burger überzeugt.

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