Beschluss: CTNA hat in Charlotte nicht unfair gehandelt

Freitag, 6. Juli 2007 | 0 Kommentare
 

(Akron/Tire Review) Der US-amerikanische National Labor Relations Board (NLRB) hat eine Beschwerde der Gewerkschaft United Steelworkers of America gegen die Ablehnung einer Verfahrenseröffnung gegen den Reifenhersteller Continental Tire North America (CTNA) abgewiesen. Die Gewerkschaft hatte dem Reifenhersteller vorgeworfen, er habe sich im Rahmen der jüngsten Tarifverhandlungen im Reifenwerk in Charlotte (North Carolina/USA) „unfair verhalten“. Den Vorwurf über so genannte „unfair labor practices“ (zu Deutsch: unlautere Arbeitskampfmethoden) hatte der National Labor Relations Board im März dieses Jahres wegen unzureichendem Beweismaterial abgewiesen.

Der NLRB bestätigte, Continental habe die Gewerkschaft bei der Entscheidung, Personal in Charlotte abzubauen und die Pkw-Reifenfertigung einzustellen, ausreichend eingebunden und entsprechend rechtlicher Verpflichtungen konsultiert. Weitere Einspruchsmöglichkeiten gegen diese Entscheidung hat die Gewerkschaft nicht; der NLRB-Beschluss ist somit rechtskräftig..

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Kategorie: Allgemein

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