Wondraschek: Neue Standbeine und alte Traditionen

Montag, 2. Juli 2007 | 0 Kommentare
 
Peter, Michael und Christoph Wondraschek (von links) führen seit 1999 gemeinsam die Geschäfte des Familienunternehmens
Peter, Michael und Christoph Wondraschek (von links) führen seit 1999 gemeinsam die Geschäfte des Familienunternehmens

Für kleinere Unternehmen aus der Reifenbranche ist das Festhalten an guten Traditionen manchmal genauso wichtig wie die kreative Weiterentwicklung des eigenen Geschäftes. Ein Unternehmen, dem dies in den vergangenen Jahren offenbar beides gelungen ist, ist der Runderneuerer und Reifenhändler Reifen Wondraschek mit Hauptsitz im österreichischen Linz. Während das Unternehmen früher landesweit vornehmlich durch seine Runderneuerungsaktivitäten bekannt war, werden mehr und mehr zusätzliche Standbeine aufgebaut, wie etwa der Generalvertrieb der Marke Cooper oder neuerdings auch der koreanischen Marke Nexen.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *