Marktwachstum für in Fahrzeugen verbaute Sensoren erwartet

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Strategy Analytics ist der weltweite Markt für Sensoren, die in Fahrzeugen verbaut werden, im vergangenen Jahr um 9,7 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 10,1 Milliarden US-Dollar (etwa 7,5 Milliarden Euro) angewachsen. Und das Geschäft mit solchen Sensoren soll dank der weiteren Verbreitung von elektronischen Fahrerassistenzsystemen weiter zulegen: in diesem Jahr auf 11,2 Milliarden US-Dollar (rund 8,3 Milliarden Euro). Bis zum Jahr 2013 wird ein Anwachsen der Nachfrage auf 3,4 Milliarden Sensoren im Wert von 17,1 Milliarden US-Dollar (gut 12,7 Milliarden Euro) prognostiziert. Strategy Analytics geht nämlich davon aus, dass in sechs Jahren rund zehn Prozent aller neu zugelassenen bzw. etwa 63 Millionen Fahrzeuge über so bezeichnete „fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme“ verfügen werden, worunter man unter anderem beispielsweise Abstandsregeltempomaten, Spurhalteassistenten oder Einparkhilfen versteht. „Die Fahrzeughersteller nutzen hoch entwickelte elektronische Systeme, um ihre Autos sicherer, kraftstoffsparender und umweltfreundlicher zu machen. Dies sorgt für eine weiter steigende Zahl verbauter Sensoren pro Fahrzeug“, so Mark Fitzgerald, Senior Analyst Automotive Practice bei der Unternehmensberatung und Autor der Studie.

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