F1-Reifenkrieg geht auch mit nur einer Marke

Mittwoch, 23. Mai 2007 | 0 Kommentare
 

Zwar gibt es seit diesem Jahr mit Bridgestone nur einen Reifenhersteller in der Formel 1, doch der Krieg mit oder gegen die Reifen sei damit nicht zu Ende, schreibt das Motorsportmagazin „adrivo“. Denn einige Fahrer, vor allem jene, die im Vorjahr auf Michelin unterwegs waren, hätten nach wie vor Probleme, sich an ihre neuen Gummis anzupassen. „Die Reifen sind sehr anders als ich es gewohnt war.

Und nach dem, was ich gehört und gelesen habe, waren Alonsos Kommentare die gleichen wie meine“, werden Aussagen von Kimi Räikkönen gegenüber der finnischen Zeitung Turun Sanomat zitiert. Allerdings lerne er immer mehr dazu und die Situation sei mittlerweile besser. Auch Aldo Costa, der den Ferrari entworfen hat, sah Probleme bei Räikkönen.

Er meint, dass der Finne seinen aggressiven Fahrstil in diesem Jahr etwas weicher umgestalten musste. Da auch Alonso in den Vorjahren für einen eher aggressiven Stil bekannt war, wird es bei ihm nicht anders gewesen sein..

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Kategorie: Allgemein

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