„Tweel“ im Test auf kleineren Erdbewegungsmaschinen

Freitag, 4. Mai 2007 | 0 Kommentare
 
Für „Tweel“ verspricht Michelin nicht nur eine erhöhte Pannensicherheit, sondern auch ein Plus an Fahrkomfort
Für „Tweel“ verspricht Michelin nicht nur eine erhöhte Pannensicherheit, sondern auch ein Plus an Fahrkomfort

Auf der internationalen Baumaschinenausstellung Intermat 2006 erhielt Michelin für die Rad-Reifen-Kombination „Tweel“ die Goldmedaille für Innovationen. Dies war nach der Würdigung durch amerikanische Nachrichtenmagazin Time als „eine der erstaunlichsten Erfindungen 2005“ und dem von der US-Zeitschrift Popular Science verliehenen Titel „Best of What’s New“ im Bereich Automobiltechnik die dritte Auszeichnung für „Tweel“, hinter dem sich ein neuartiges Mobilitätskonzept verbirgt, das alle kritischen Anforderungen an Reifen für kompakte Kleinladergeräte erfüllen soll. Michelin „Tweel“ kommt völlig ohne Luftdruck aus und lässt sich Herstellerangaben zufolge schnell und einfach montieren bzw.

demontieren und ist zudem runderneuerungsfähig. Das Rad-Reifen-System besitzt eine auf Kunststofffelge aufvulkaniserte Lauffläche aus Gummi, die über flexible Speichen mit der Radnabe verbunden ist, und ersetzt so die beim traditionellen Aufbau getrennten Einheiten Rad und Reifen durch ein einziges Produkt. Derzeit untersucht der Reifenhersteller die Einsatzmöglichkeiten von „Tweel“ auf kleinen, leichten Erdbewegungsfahrzeugen.

Kategorie: Allgemein

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