Rösler-Gruppe will Lizenzverfahren weltweit etablieren

Donnerstag, 26. April 2007 | 0 Kommentare
 
Für die Rösler-Gruppe unterzeichnet Klaus Mühlbäck (rechts) den Lizenzvertrag PT Pamapersada, der indonesische Minenbetreiber ist der fünfte Lizenznehmer weltweit – weitere sollen bald hinzukommen
Für die Rösler-Gruppe unterzeichnet Klaus Mühlbäck (rechts) den Lizenzvertrag PT Pamapersada, der indonesische Minenbetreiber ist der fünfte Lizenznehmer weltweit – weitere sollen bald hinzukommen

Die Rösler-Gruppe aus Dortmund hat einen weiteren Schritt zur „weltweiten Technologieführerschaft“ gemacht. Der EM-Reifenrunderneuerungsspezialist hat die neue Schelkmann-Fertigung am Unternehmensstandort in Betrieb genommen und kann somit große EM-Reifen bis zu einer Dimension von 40.00 R57 im Kaltverfahren erneuern.

Wie Klaus Mühlbäck betont, Vice President der Rösler-Gruppe und in dieser Funktion verantwortlich für das internationale Geschäft der Gruppe, habe man bei der Einrichtung der neuen Betriebsstätte im Wesentlichen zwei Zielsetzungen verfolgt. Einerseits werde das Unternehmen den heimischen, europäischen Markt mit Kaltrunderneuerungen nach dem Schelkmann-Verfahren versorgen und gehört somit gleichzeitig zu einem der fünf weltweiten Lizenznehmer des Schelkmann-Verfahrens und ist nicht nur Systemlieferant. Andererseits fungiere die eigene Produktionsstätte auch als „Musterbetrieb“ in dem Bemühen, künftig noch weitere Lizenznehmen unter Vertrag zu nehmen.

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Kategorie: Allgemein

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