Beim Olimpia-Verkauf gibt es mehrere Optionen

Pirelli-Chairman Marco Tronchetti Provera hat laut Nachrichtendienst AFX von mehreren Optionen bei der Veräußerung des 80-prozentigen Anteils an Olimpia, mit dem Pirelli die Telecom Italia quasi kontrolliert, gesprochen. Nachdem Verhandlungen mit AT&T gescheitert waren, ist offiziell nur Mexikos „America Movil“ im Rennen, alle anderen genannten Namen – so vor allem Spaniens Telefonica – sind Gegenstand von Spekulationen. Angesichts der stabilen Bilanzstruktur stehe Pirelli nicht unter Zeitdruck und werde auch nicht zu jedem Preis verkaufen. Tronchetti sagte auch, wofür die Einnahmen aus dem Verkauf gedacht sind: Pirellis traditionelle Aktivitäten (also auch das Reifengeschäft) weiter zu entwickeln, für die großartige Aussichten bestehen.

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