ASA: Regelmäßige Pkw-Wartung senkt Kohlendioxidemissionen

Der fast 100 Mitglieder zählende und die Interessen der in Deutschland aktiven Werkstattausrüster vertretende Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobilserviceausrüstungen (ASA) weist darauf hin, dass regelmäßig gewartete und intakte Fahrzeuge weniger Kraftstoff verbrauchen und somit weniger klimaschädliches Kohlendioxid erzeugen. „Wer bei der Wartung und Reparatur spart, schädigt nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen eigenen Geldbeutel“, meint ASA-Präsident Klaus Burger. Denn viele, oft unbemerkte Fehler wirken sich seinen Worten zufolge negativ auf den Kraftstoffverbrauch aus und kommen den Autofahrer auf lange Sicht teuer zu stehen. „Mit den qualifizierten Dienstleistungen bei der Wartung und Reparatur von Fahrzeugen leistet das Kfz-Gewerbe einen sehr wichtigen Beitrag für einen besseren Klimaschutz“, sagt er. „Heutige Fahrzeuge verfügen über eine sehr komplexe Technik, die nur mit einem hohen Maß an Fachkenntnissen und modernster Gerätetechnik geprüft, gewartet und instand gesetzt werden kann. Die hohen Investitionen des Kfz-Gewerbes in die Weiterbildung der Mitarbeiter und aktuelle Prüf- und Messtechnik dienen somit direkt auch dem Klimaschutz“, fügt Burger hinzu.

Dabei vergisst er nicht, in diesem Zusammenhang auf die Rolle der gesetzlich vorgeschriebenen Abgasuntersuchung hinzuweisen. Sie werde von Prüforganisationen sowie Kfz-Werkstätten gleichermaßen angeboten und sei weit mehr als eine lästige Pflicht. Die im ASA-Verband organisierten Werkstattausrüster haben sich deshalb auf die Fahnen geschrieben, Kfz-Werkstätten und Prüforganisationen bei der fachgerechten Prüfung, Wartung und Reparatur von Kraftfahrzeugen zu unterstützen. „Die ASA-Mitglieder stellen den Kfz-Werkstätten nicht nur Prüf- und Messtechnik auf höchstem Niveau zur Verfügung. Sie fördern auch die Weiterbildung der Werkstattmitarbeiter und bieten das Know-how für den Umgang mit der vielschichtigen Automobiltechnik. Nicht zuletzt beteiligen sich der ASA-Verband und seine Mitglieder aktiv an der Entwicklung neuer Messverfahren, die auch kleinste Schadstoffkonzentrationen und Partikel präzise erfassen“, beschreibt Klaus Burger den Beitrag der Werkstattausrüster für einen besseren Klimaschutz.

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