„Tyre-Link“-Plattform von Bridgestone mit mehr als 1.000 Nutzern

E-Commerce nimmt in der Kommunikation zwischen Reifenindustrie und Reifenhandel inzwischen einen festen Platz ein. Bei Bridgestone besteht über die E-Commerce-Plattform „Tyre Link“ für die Partner im Handel bereits seit 2001 die Möglichkeit der elektronischen Auftragsabwicklung via Internet, wobei der Service laut dem Reifenhersteller während der sechs Jahre seines Bestehens in Zusammenarbeit mit Kunden beständig weiterentwickelt wurde. „Verbesserungsvorschläge und Kundenwünsche konnten umgesetzt und das System insgesamt verbessert werden“, heißt es vonseiten des Unternehmens. Mittlerweile sollen mehr als 1.000 aktive User die Onlineplattform „Tyre Link“ nutzen und damit etwa 30 Prozent des Auftragseingangs im Tagesgeschäft bei Bridgestone Deutschland bestreiten. „Fast täglich kommen neue Kunden hinzu, die die benutzerfreundliche und zeitunabhängige Form der Bestellung schätzen“, weiß Bridgestone zu berichten.

Denn ohne Aufwand bei der Einrichtung biete „Tyre Link“ dem Anwender unabhängig von Bürozeiten und ohne Warteschleifen viele Möglichkeiten: So könne beispielsweise die komplette Produktpalette eingesehen und die Verfügbarkeit sämtlicher Produkte abgefragt werden. Mit der Zeit wurden immer mehr zusätzliche Elemente wie Abbildungen, technische Erklärungen usw. in das System integriert, und nach Eingabe der Bestellung ist der Status der Aufträge jederzeit abrufbar. „So ist es auch möglich, gegenüber dem Endkunden aktuelle Auskünfte über Produkte und Lieferzeiten weiterzugeben“, hebt der Reifenhersteller als weiteren Vorteil hervor. All dies führe zu einer hohen Akzeptanz des Systems seitens der Händler, sodass die Hemmschwelle gegenüber dem elektronischen Bestellsystem weitgehend gefallen sei.

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