First Stop fährt auf Felgen ab

Attraktive Alufelgen können Autos enorm aufwerten. Und insbesondere die Umsatzbilanz des Reifenfachhändlers. Aber das ist nicht alles: „Unübersehbare Kompetenz bei Felgen ist für den Reifenhandel auch ein entscheidender Imagefaktor“ – so sieht es Gregor Schiller. Dem Leiter der First-Stop-Partnerbetriebe gehe es nicht allein darum, durch das Engagement im lukrativen Felgengeschäft das Potenzial dieses wesentlichen Umsatzbringers optimal auszuschöpfen; vielmehr sehe er darin eine große Chance zu einer zukunftsorientierten Ausweitung des gesamten Auto-Service-Segments, heißt es dazu in einer Veröffentlichung. „Der Felgenvertrieb ist das sichtbare Bindeglied zwischen Reifen- und Autoservice; ein betont professioneller Auftritt demonstriert dem Kunden in idealer Weise, dass die Kompetenz des Reifen-Betriebs weit über das Gummigeschäft hinausreicht“, so Schiller.

Mit einem innovativen Vermarktungskonzept für Alufelgen will die First Stop Reifen Auto Service GmbH, Bad Homburg, deutliche Zeichen in dieser Richtung setzen. Es gehöre zur Philosophie des Hauses, einen möglichst umfassenden Kundenservice für den Autofahrer zu bieten – bei vielen First-Stop-Partnern übersteige der Umsatzanteil der Autoservice-Leistungen bereits die 50-Prozent-Marke. Die aufmerksamkeitsstarken Alu-Terminals, die nach einem viel versprechenden Pilotprojekt im vergangenen Winter inzwischen bei den Filial- und freien Partnerbetrieben im Einsatz sind, unterstrichen diese Positionierung, heißt es weiter in der Veröffentlichung.

Mit dem Terminal-Konzept könnten die Kunden eine eindrucksvolle Präsentation erleben und gleichzeitig die Möglichkeit zur individuellen Konfiguration ihres Wunschobjekts am großen Touchscreen-Monitor erhalten. Der Konfigurator ermögliche eine sofortige visuelle Darstellung des eigenen Autos mit der jeweils ausgewählten Alufelge am Bildschirm. Er biete somit eine selbsterklärende Beratungsleistung auf elektronischem Wege: Es sind nur wenige Schritte von der Eingabe der Wagendaten über die Felgenauswahl via Touchscreen direkt zur persönlichen Wunschfelge. Die gesamte Palette umfasst über eine Million Rad-/Reifen-Kombinationen.

Der Interessent verfüge darüber hinaus sekundenschnell über verlässliche Informationen zur TÜV-Freigabe sowie über eine Preisauskunft – auf Wunsch auch in Form eines Komplettpreises für Felgen und hauseigene Reifenprodukte. Der Kunde könne seine individuelle Alufelgen-Wahl direkt am Terminal ausdrucken und halte damit eine klare Entscheidungshilfe schwarz auf weiß in Händen. Erst für weiter gehende Fragen trete der First-Stop-Kundenberater in Aktion. Das Resultat sei folglich eine optimale Kundenberatung mit adäquatem High-tech-Touch bei stark verringertem Anteil der Manpower an der Beratungskapazität.

Das virtuelle Beratungssystem werde regelmäßig jeden Monat online aktualisiert. Die Bedienung selbst sei simpel, wie First-Stop-Partner Dirk Jung aus Düsseldorf aus eigener Erfahrung bestätigt. Sein Reifenservice-Betrieb arbeite bereits seit einigen Monaten mit dem neuen Vertriebskonzept, und der Inhaber ist begeistert: „Endlich kann ich mir und meinen Kunden das zeitraubende Wälzen von Katalogen und Listen ersparen. Vor allem jüngere Kunden genießen das spielerische Element dieser Form von Beratung und kommen mit dem System sofort mühelos zurecht.“
Auch der Umsatz steigernde Effekt der attraktiven und zielführenden Präsentation stehe für Jung außer Frage. Über 20 Prozent Umsatzvorsprung im Felgenbereich durch die Alu-Terminals seien es im Pilotprojekt gewesen, und mit dem Anlaufen des Sommerreifengeschäfts dürften die Auswirkungen des innovativen Vermarktungskonzepts voll zum Tragen kommen, heißt es weiter in der Mitteilung. Der erste Schritt sei häufig schon getan: „Viele Kunden haben schon jetzt beim Wechsel auf die Winterreifen ihre Wunsch-Alufelge für die neuen Sommerreifen herausgesucht und den Computerausdruck fürs Frühjahr mitgenommen“, hält Dirk Jung fest.

Der Aufwand halte sich hingegen für den First-Stop-Partner in Grenzen. Das gelte in organisatorischer Hinsicht, denn bei Installation und Konfiguration der Alu-Terminals kommt er in den Genuss eines Rundumservice-Pakets einschließlich der Garantieleistung; einzige Voraussetzung ist ein DSL-Anschluss. Und letzten Endes gelte dies auch für den Investitionsbedarf: „Die aufzubringenden Mittel amortisieren sich erfahrungsgemäß bereits nach einer einzigen Saison“, wirbt Gregor Schiller für sein Erfolgs-Konzept.

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.