Reifen Köhrich schließt sich Vergölst an

Reifen Köhrich stellt seinen renommierten Reifenhandel – seit einem Vierteljahrhundert in der Region aktiv und einer der lokalen Marktführer im Hofgeschäft – mit sechs Standorten in Berlin und vier in Brandenburg neu auf: Uwe Köhrich (55) hat im Gespräch mit den NEUE REIFENZEITUNG bestätigt, von First Stop zur Handelsgesellschaft Vergölst zu wechseln.

Für die neuen Kooperationspartner sei dies die richtige und zukunftsweisende Entscheidung, denn „Reifen Köhrich profitiert von unserer hohen Markenbekanntheit und unserem Branchen-Know-how. Gleichzeitig bekommen wir einen wertvollen Partner für die Betreuung unserer Flottenkunden“, verdeutlicht Frank Jung, Geschäftsführer bei Vergölst.

Uwe Köhrich sieht mit diesem Schritt die Weichen für die Zukunft gestellt, seine beiden Kinder arbeiten bereits im Geschäft mit. Er wolle sich in den nächsten Jahren sukzessive aus dem Reifenbereich zurückziehen und sich in naher Zukunft verstärkt um die Entwicklung seines Autohauses (Marke Nissan) kümmern. Köhrich ist darüber hinaus im Autovermietgeschäft engagiert.

Drei seiner zehn Reifenhandelsbetriebe („die eher größeren“, Köhrich) hat Uwe Köhrich abgegeben und die Grundstücke an die Vergölst GmbH verpachtet. Die sieben weiteren Betriebe („die eher kleineren“) wird er als Franchisenehmer für Franchisegeber Vergölst weiterführen, aber schon vor den Hintergrund zu wissen, dass für diese Betriebe eine Zukunftsperspektive bei der Handelskette der Continental AG bestehe. Über seine vormalige Mitgliedschaft bei First Stop, wo Reifen Köhrich zu den größten Partnern gehört hat, verliert Köhrich keine bösen Worte. Für Vergölst habe unter anderem gesprochen, dass er seine Unternehmensfarben (Schwarz und Gelb) nicht ändern müsse, scherzt Uwe Köhrich.

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