Erfolgreiche Saison für den Dunlop-Renndienst

Wer im Motorsport Spitzenleistungen sucht, kommt an Dunlop kaum vorbei. Das belegen zahlreiche nationale und internationale Titel, die im Zeichen des „Flying D“ erzielt wurden. So rüsten denn auch zahlreiche Serien ihre Fahrzeuge komplett mit Dunlop-Reifen aus, um ihren Teams optimalen Grip und bestmögliche Performance zu bieten. Das herausragende Engagement des Dunlop-Renndienstes ist dabei die DTM, die Mercedes-Pilot Bernd Schneider in diesem Jahr gegen harte Konkurrenz von Audi-Top-Pilot Tom Kristensen für sich entscheiden konnte. Aber auch im Breiten- und Nachwuchssport sind Reifen und Serviceleistungen von Dunlop gefragt, so dass die gelben Siegerkappen in praktisch allen wichtigen Motorsportbereichen auf dem Siegerpodest zu sehen sind.

Sensationelle Zuschauerresonanz für die DTM

Die DTM war in der Saison 2006 erneut besonders heiß umkämpft. Audi und Mercedes traten mit je zehn rund 500 PS starken Tourenwagen zum Duell der Silberpfeile an. Ehemalige Formel-1-Asse wie Mika Häkkinen, Heinz-Harald Frentzen und Jean Alesi lockten die Fans ebenso an die Rennstrecken wie der Dreikampf zwischen Bernd Schneider, Tom Kristensen und dem Aufsteiger der Saison, Bruno Spengler. 832.000 Zuschauer verfolgten die zehn Rennen der Saison insgesamt an der Strecke, wobei sich neben den deutschen Events auch die neu in den Kalender aufgenommenen Rennen in Barcelona (Spanien) und Le Mans (Frankreich) als Publikumsmagneten erwiesen. Auch im Fernsehen war die DTM wieder ein Quotenhighlight: 1,52 Millionen Zuschauer saßen im Schnitt in Deutschland live vor dem Fernsehgerät, das entspricht einer durchschnittlichen Quote von 11,35 Prozent. Dabei wurde die DTM 2006 erneut internationaler: Inzwischen ist die populärste internationale Tourenwagen-Serie in über 40 Ländern live zu sehen. Als Exklusivausstatter der DTM profitiert natürlich auch Dunlop von der enormen TV-Präsenz der Serie – ganz zu schweigen vom Techniktransfer. Denn die Dunlop-Top-Produkte für die Straße – der Dunlop SP Sport Maxx und der brandneue Dunlop SP Sport Maxx GT – tragen wichtige Konstruktionsmerkmale der DTM-Reifen in sich.

Erfolge in vielen Breitensportserien

Die Erfolge von Dunlop sind auch bei den Events und Rennserien greifbar, bei denen Breitensportler um Punkte und Pokale kämpfen. So etwa bei den Siegen von Land Motorsport in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Gleich fünf Mal standen Marc Basseng und Patrick Simon ganz oben auf dem Siegerpodest, fünf Mal ging der Dunlop-bereifte Porsche 997 als Erster über die Ziellinie und war somit das erfolgreichste Top-Team der Meisterschaft auf der härtesten Rennstrecke der Welt.

In der ADAC Procar, die nach dem gleichen Reglement wie die Tourenwagen-Weltmeisterschaft gefahren wird, sicherte sich der Belgier Vincent Radermecker (Chevrolet Lancetti) den Gesamtsieg in der Division 1, die Division 2 ging an Guido Thierfelder (Citroën Saxo VTS), die Diesel-Division 3 entschied Martin Zondler im Volkswagen Golf für sich. In den ebenfalls Dunlop-bereiften Markenpokalen holten sich Carsten Seifert (Ford Fiesta ST Cup), Christiaan Frankenhout (Toyota Yaris Cup), Jimmy Johansson (Volkswagen Polo Cup) sowie Jürgen Güllert, Thomas Meidinger und Andreas Schwarz / Connie Schmid (Klassen 1 bis 3 im Radical Race Cup) die gelben Siegerkappen des Jahresbesten ab.

Erfolge auch im Bergrennsport: Während Jörg Wedinger (BMW M3) in der Kategorie 1 der FIA-Berg-Europameisterschaft siegte, eroberte Georg Plasa (BMW-Judd) Platz 1 im FIA-Berg-Cup und Herbert Stolz sicherte mit seinem Porsche 935 den Titel als Deutscher Berg-Meister für Dunlop.

Gute Tradition: Siege im Kartsport

Bei den jüngsten Motorsportlern haben Dunlop-Erfolge eine lange Tradition: Der Kartsport ist seit Jahrzehnten eine Domäne der Piloten mit dem „Flying D“. In der Saison 2007 gingen die Titel in der Superkart-EM (Graham Barker, Großbritannien), in den stets hart umkämpften Italian-Open-Klassen „Intercontinental A“ (Clivio Piccioni, Italien) und „Intercontinental A Junior“ (Scott Jenkins, Großbritannien) sowie in der Deutschen Kart-Meisterschaft (Michael Christensen, Dänemark) und in der Deutschen Kart-Challenge (Marcel Jeleniowski, Bornheim) an Dunlop.

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