Zwischenbilanz für Michelin bei der Härtetour Paris-Peking

Zwischenbilanz für Michelin bei der Härtetour Paris-Peking
Zwischenbilanz für Michelin bei der Mercedes-Benz E Class-Experience „Paris-Peking“: Teilnehmer, Veranstalter und Gäste der transkontinentalen Tour loben die Pilot Alpin, die auf allen 35 Einsatzfahrzeugen ihre Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Bis zum Grenzübertritt nach China hat die gesamte Flotte schon 325.000 Kilometer auf den teilweise sehr unwegsamen Straßen Osteuropas und Asiens zurückgelegt.

Schlaglöcher, Nägel und Schotterpisten

Insbesondere die 2.500 Kilometer lange dritte Etappe von Jekaterinburg nach Almati verlangte Fahrern, Fahrzeugen und Reifen einiges ab. Endlose Geraden, schlechte Fahrbahndecken, Schotterpisten und plötzlich auftauchende Schlaglöcher prägen die Route durch Kasachstan. „Natürlich bleiben da Reifenschäden nicht aus – das ist schließlich keine Kaffeefahrt“, berichtet Markus Reiter vom Michelin-Serviceteam. Insgesamt sind bisher 16 Reifen an den Einsatzfahrzeugen beschädigt worden – allesamt durch Gewalteinwirkung wie eingefahrene Nägel oder tiefe Schlaglöcher. „An einem Fahrzeug ist durch ein Schlagloch sogar die Felge durchgebrochen“, erzählt Heiko Zeiss, der zweite Michelin-Servicemann. Beide Reifenexperten begleiten den Tross in einem Mercedes-Benz Sprinter, der ein Reifenmontagegerät und rund 50 Ersatzreifen an Bord hat. Wenn die Fahrzeuge ihre Tagesetappe absolviert haben, kontrollieren die beiden routinemäßig die Pneus und Felgen. „Die Reifen funktionieren super, wir bekommen genügend Schlaf“, lautet das Resümee der Reifenfachleute.

„auto, motor und sport“-Redakteur Yörn Pugmeister lobt ebenfalls die Qualitäten der Michelin-Pneus auf der verschneiten Etappe von Perm nach Jekaterinburg: „Festgefahrene Schneedecke, kleinere Passagen mit Matsch. Genau die richtige Mischung für die beruhigend trittfesten Michelin-Winterreifen.“ Die ebenfalls in jedem Fahrzeug mitgeführten Schneeketten kamen bisher noch nicht zum Einsatz.

Alle Einsatzfahrzeuge rollen auf Winterreifen Michelin Pilot Alpin, die eigens auf das Fahrzeug abgestimmt wurden und das Siegel „MO“ (für Mercedes-Benz Original) auf der Reifenflanke tragen.

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