A.T.U bevorzugt Standorte mit geringer Kaufkraft

Donnerstag, 9. November 2006 | 0 Kommentare
 

A.T.U wolle in diesem Jahr den Umsatz auf 1,4 Milliarden Euro (= plus sechs Prozent) steigern, hat der Vorstandsvorsitzende der in Weiden ansässigen Werkstattkette Karsten Engel gegenüber dem Berliner Tagesspiegel gesagt.

Berlin ist mit derzeit 22 Filialen und 560 Beschäftigten der größte Standort von A.T.U, weitere vier Berliner Dependancen mit rund hundert zusätzlichen Arbeitsplätzen sind für 2007 projektiert.

Jährlich sollen insgesamt weiterhin etwa 50 Filialen entstehen, derzeit sind es 570 mit 13.000 Mitarbeitern. Standorte mit eher geringer Kaufkraft seien, so Engel, für A.

T.U besonders attraktiv, weil dort niedrige Preise eine große Rolle spielen würden. Das Gegenbeispiel sei das „wohlhabende München“, wo A.

T.U lediglich mit fünf Filialen vertreten ist..

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Kategorie: Allgemein

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