Point S bringt neue Sportfahrer auf den Weg

Welcher Autofahrer träumt nicht davon, einmal auf einer Rennstrecke so richtig Gas geben zu können, und dabei die Grenzen der Fahrphysik auszuloten. Und wenn dabei der Mitstreiter ausgebremst und auf der letzten Rille überholt werden kann, wird die Fahrt erst richtig zum Erlebnis. point S, Europas größter Verbund des unabhängigen Reifenfachhandels mit mehr als 750 point S-Servicecentern alleine in Deutschland, erfüllt jedes Jahr aufs Neue diesen Traum: 18 Autofahrer nahmen diesmal auf der wunderschön gelegenen Rennstrecke des Salzburgrings die Gelegenheit wahr, um beim point S-Sportfahrerlehrgang die Qualifikation für den Erwerb der nationalen A-Lizenz zu erlangen. 13 Kursteilnehmer erfüllten nach Abschluss des Kursus schließlich die vom Deutschen Motorsportbund (DMSB) vorgeschriebenen Voraussetzungen, um nach Beantragung der erforderlichen Lizenz ihrer Leidenschaft auf deutschen Rennstrecken nachgehen zu können.

Die Grundlage für den zukünftigen Spaß ohne Reue auf der Rennstrecke legten die Teilnehmer zunächst in einem rund zweistündigen Seminar über Sportrecht und Fahrphysik, das vom Motorsportinstruktor und Rennfahrer Ralf Flachbarth geleitet wurde. Nach einem schriftlichen Test stand dann für die Teilnehmer die sehnlich erwartete Praxis auf der 4,2 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitsstrecke in der Nähe von Salzburg auf dem Lehrplan. Geübt und gefahren wurde mit den Dunlop-bereiften Sportwagen in Form des 280 PS starken Nissan 350 Z. In drei Gruppen und drei Sektionen ging es dann hinter dem Steuer um die Ideallinie, den richtigen Ein- und Auslenkpunkt sowie um das effektive Bremsen und Schalten. Erfahrene Instruktoren gaben dabei über die in den Helmen integrierten Kopfhörer wertvolle Tipps und Hilfestellungen.

Beim so genannten Guide-Fahren, bei dem die Teilnehmer jeweils hinter den Instruktoren an die Ideallinie herangeführt wurden, konnte das gerade Erlernte Schritt für Schritt bei immer höherem Tempo auf der gesamten Strecke intensiviert werden. Höhepunkt des zweitägigen Sportfahrerlehrgangs war schließlich das freie Fahren über insgesamt fünf Runden, bei denen von den Instruktoren, die an verschiedenen Schlüsselstellen des Salzburgrings postiert waren, jeder einzelne Kursteilnehmer nach den Kriterien Ideallinie, Fahrdynamik sowie Bremsen und Schalten bewertet wurde. Gespannt warteten die Prüflinge dann auf die Verkündung der Ergebnisse und die Übergabe der Zertifikate. Auch wer nach diesen einmaligen Erlebnissen auf dem Salzburgring keine Rennen fahren will, hat dank point S und der fachkundigen Unterstützung der Instruktoren viel gelernt, um in Zukunft allen Eventualitäten im Straßenverkehr mit klarem Kopf sicher begegnen zu können.

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