Goodyear und GM streiten sich nun vor Bundesgericht

Der Streit zwischen der Goodyear Tire & Rubber Co. sowie dem Automobilbauer General Motors um Erstausrüstungspreise wird nun vor einem amerikanischen Bundesgericht in Detroit verhandelt, so die Detroit Free Press. Am Abend bevor GM im Juli mit der Produktion in der neuen Montagefabrik in Lansing Delta Township (Michigan/USA) beginnen wollte, hatte Goodyear 22,3 Millionen US-Dollar zusätzlich für die vereinbarten Lieferungen in die Erstausrüstung verlangt; zehn Tage später hatte Goodyear die zusätzliche Forderung auf 15 Millionen Dollar reduziert. Laut General Motors habe man im vergangenen Dezember einen Vertrag geschlossen, der Gültigkeit habe. GM habe lediglich kurzfristig gezahlt, um die Produktion in Lansing wie geplant aufnehmen zu können.

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