Jetzt fast 1.000 Freigaben für Pirellis „Diablo“-Reifenfamilie

Für die Pirelli-Motorradreifenmodelle „Diablo“, „Diablo Strada“, „Diablo Corsa“, „Diablo Corsa III“ und „Dragon Supercorsa Pro“ liegen nach Herstellerangaben nunmehr eine ganze Reihe neuer Freigaben vor. Insgesamt soll es damit aktuell fast 1.000 Bereifungsmöglichkeiten für diese fünf Pneus geben. Laut Pirelli kommt allein der Supersportallrounder „Diablo“ seit diesem Frühjahr auf über 300 Freigaben, darunter auch solche für die neue Super Duke 990 von KTM oder Yamahas aktuelle FZ1 und Fazer. Der Sporttouringreifen „Diablo Strada“ darf demnach auf insgesamt rund 230 Motorradtypen – hinzugekommen sind jüngst die Honda CBF 1000, Kawasaki ER-6n/f oder Suzukis neue 1200er Bandit – aufgezogen werden. Mit 270 Freigaben kann der für den Straßen- und Rennstreckeneinsatz konzipierte „Diablo Corsa“ glänzen – montieren lässt sich dieses Modell seit kurzem unter anderem auch auf der neuen Suzuki GSX-R 600/750 oder der ZX-10 von Kawasaki.

Der „Diablo Corsa III“ ist zwar noch ganz neu, kann aber Aussagen des Reifenherstellers zufolge bereits über 100 Freigaben vorweisen. „Und es werden ständig mehr: Schon bald werden die Fahrer der meisten Supersport-Bikes diesen neuen Reifen montieren können“, sagen die Italiener und empfehlen deshalb, des Öfteren mal die Internetseite www.pirellimoto.de aufzusuchen, wo die entsprechenden Freigabedokumente im PDF-Datenformat heruntergeladen werden können. Auch für den „Dragon Supercorsa Pro“, denn dieser Radialrennreifen mit Straßenzulassung soll sich ebenfalls bereits bei über 160 Fahrzeugtypen – darunter die neueste Ausgabe der Honda Fireblade, die aktuelle Suzuki GSX-R 1000 oder Ducatis Monster-Versionen S2R und S4R – aufziehen lassen.

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