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F1-Heimspiel für Michelin?

Der Große Preis von Frankreich in Magny-Cours am nächsten Wochenende besitzt für Reifenspezialist Michelin eine besondere Bedeutung: Die Konzernzentrale in Clermont-Ferrand liegt lediglich 150 Kilometer entfernt. Aber obwohl der „Circuit de Nevers“ für Formel-1-Verhältnisse praktisch vor der Haustür der Rennabteilung von Michelin liegt, kennen sich die Reifenspezialisten der französischen Marke auf dem topfebenen Parcours keinesfalls besser aus als auf den meisten anderen Grand-Prix-Strecken – Magny-Cours gehört nicht zu jenen Pisten, auf denen die Königsklasse des Motorsports regelmäßig testet.

„Wir wollen in Magny-Cours wieder an unsere Erfolgssträhne anknüpfen“, betont Nick Shorrock, Chef des Formel-1-Engagements von Michelin. „Da der „Circuit de Nevers“ zu den besonders ebenen Strecken zählt, setzen unsere Partner auf eine überdurchschnittlich geringe Bodenfreiheit und besonders straffe Fahrwerksabstimmungen. Die lang gestrecke 180-Grad-Rechtskurve am Ende der Start-Ziel-Geraden, Estoril genannt, stellt die Pneus in punkto Ausdauer auf eine harte Probe. Für die engen und langsameren Passagen im weiteren Verlauf kommt es speziell auf eine gute Traktion an. (…) Sollte es regnen, freuen wir uns bereits darauf, erstmals unsere neu entwickelten Regen-Rennreifen einsetzen zu können.“

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