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Klasse(n) Sieg mit Toyo-Prototypen beim 24-Stunden-Rennen

Beim 34. ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring präsentierte sich ein wenig überrascht, aber stolz der Sieger in der SP4T-Gruppe für Fahrzeuge mit 2,5-Liter-Turbomotoren: Denn der Volvo HEICO HS4 ODIN, entwickelt auf Basis des Volvo S40 T5, hatte vor noch nicht einmal zwei Wochen bei der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring seine Jungfernfahrt absolviert und gleich seinen ersten Sieg errungen – damals wie beim jetzigen 24-Stunden-Rennen auf Reifen mit der Aufschrift Toyo.

Die Slick-Prototypen 235/620 R17 von Toyo, die auf der Rennstrecke weltweit das erste Mal zum Einsatz kamen, machten dem Team keinerlei Probleme: „Die neuen Reifen erwiesen sich als zuverlässige Konstante in Sachen Performance und Verschleiß. Das gab uns die Möglichkeit, auch in den kühleren Abendstunden Druck zu machen und am Limit zu fahren“, erklärt Patrick Brenndörfer, der zusammen mit seinen beiden Kollegen Martin Müller und Frank Eickholt den mattblauen Renntourenwagen in 24:01.217 Minuten durch 110 Runden lenkte.

Nach dem Rennen zeigen sich die Ingenieure von Toyo überaus zufrieden. Sie haben nicht nur einen Klassensieg eingefahren, sondern dabei auch wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Entwicklungen gewonnen. Außer dem schwedischen Überraschungssieger fuhren noch zwei Honda Civic Type R auf der Slick-Weltpremiere 235/620 R17. Der von Kai Riemer und Peter Venn eingesetzte Type R wurde Dritter in der SP3-Gruppe, in der Gesamtwertung erreichte dieser Wagen sogar einen guten 15. Platz.

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