Nagelprobe in Le Mans für Michelin-Partner

Die diesjährigen „24 Stunden von Le Mans“ am kommenden Wochenende könnten Motorsportgeschichte schreiben: Der langjährige Michelin-Partner Audi peilt mit dem R10 TDI den ersten Gesamtsieg eines Dieselfahrzeugs beim härtesten Langstreckenrennen der Welt an. Für Michelin wäre dies der 14. Sieg und der neunte in Serie. Auch weitere Favoriten auf den Gesamtsieg wie Pescarolo-Judd vertrauen auf Michelin. In der seriennäheren GT1-Division rüstet Michelin die Werksteams von Aston Martin und Corvette aus. Die Michelin-Pneus müssen für das 24-Stunden-Rennen maximale Leistung mit größtmöglicher Zuverlässigkeit verbinden. Dabei meistern die Rennreifen deutlich härtere Belastungen als in der Formel 1: Mehrfach pro Runde erreichen die Rennwagen über 300 km/h und werden anschließend brutal zusammengebremst. Der größte Teil des Kurses wird normalerweise als öffentliche Landstraße benutzt und ist entsprechend stark verschmutzt. Außerdem stellen Gummiabrieb und kleinste Trümmerteile die Haltbarkeit der Reifen auf eine harte Probe.

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