Geht Continental im Kommunikations-Overkill unter?

Freitag, 9. Juni 2006 | 0 Kommentare
 
Heinz-Jürgen Schmidt (Leiter Marketing Europa Continental), Franz Beckenbauer (Präsident des Organisationskomitees), Joseph S. Blatter (Fifa-Präsident) und Manfred Wennemer (Vorstandsvorsitzender der Continental), freuten sich über den abgeschlossenen
Heinz-Jürgen Schmidt (Leiter Marketing Europa Continental), Franz Beckenbauer (Präsident des Organisationskomitees), Joseph S. Blatter (Fifa-Präsident) und Manfred Wennemer (Vorstandsvorsitzender der Continental), freuten sich über den abgeschlossenen

Heute beginnt sie endlich, die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Für Marketinganalysten ist dies der Zeitpunkt, eine erste abschließende Bilanz zu ziehen, welchen Nutzen Sponsoren aus ihrem Engagement ziehen konnten. Wie die Frankfurter Allgemeine schreibt, beklagen nicht nur Werbefachleute derzeit einen „Kommunikations-Overkill“, in dem Werbetreibende und Sponsoren mit ihren Botschaften kein Gehör mehr finden.

„Mit WM-Werbung fällt man im Moment so auf, wie mit politischer Werbung während einer Bundestagswahl“, zitiert die Zeitung einen Agenturchef. Oftmals fehle ein „inhaltlich sinnvoller Bezug“. Aber auch die 15 so genannten „globalen Partner der Fifa“, zu denen auch der Reifenhersteller Continental gehört, könnten nur selten einen Nutzen aus ihrem finanziellen Engagement ziehen.

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Kategorie: Allgemein

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