Archiv für Juni, 2006

Formel-1-Skandal als erfolgreiche Imagekampagne

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Unter dem Titel „Michelin trotz Reifen-Skandals Gewinner“ vertritt die Financial Times die Ansicht, die Aufarbeitung des Formel-1-Reifenskandals von Indianapolis aus dem vergangenen Jahr sollte in ein Lehrbuch für erfolgreiche Imagekampagnen aufgenommen werden. Vor allem der gewichtige Hauptdarsteller des Debakels im Vorjahr wurde auf der größten Motorsport-Bühne der Welt überaus herzlich begrüßt. Fernando Alonso posiert in Indianapolis mit dem Michelin-Männchen. Eine Woche nach dem 100. Michelin-Sieg der Formel-1-Geschichte, den Alonso in Montreal vor dem mit Bridgestone-Pneus antretenden Schumacher eingefahren hatte, war der Technische Direktor des französischen Reifenherstellers, Nick Shorrock, mit der Wirkung der unmittelbar nach der Blamage begonnen Kampagne mehr als zufrieden: „Die Reaktionen haben gezeigt, dass die Öffentlichkeit verstanden hat, dass wir ein verantwortungsbewusstes Unternehmen sind und auf die Sicherheit achten.“ Außerdem habe Michelin Eintrittsgelder erstattet, Freikarten zur Verfügung gestellt und fast vier Millionen Dollar für wohltätige Zwecke gespendet.

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Brock setzt mit B19 jungen, wilden Akzent

Brock setzt mit B19 jungen, wilden Akzent

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Jüngst präsentierte die Brock Car-Fashion GmbH ein neues Aluminiumrad, welches es nach eigener Aussage „so noch nie gab“. Das Rad Brock B19 wirke „jung, wild und aggressiv“. Auf Grund der geschwungenen Y-Speichen sei das jüngste Brock-Design ein echtes Highlight auf der Straße. Neben dem Design von Brock B19 steche vor allem die Oberflächenbeschichtung ins Auge. Die besondere SLC-Beschichtung gebe dem Rad eine edle, unverwechselbare Brillanz. Durch die hauseigene Acrylbeschichtung seien die Räder darüber hinaus vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Salz und Steinschlag und vor dem Einfressen von Bremsstaub geschützt.

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Lkw-Reifen von Michelin ausgezeichnet

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Ca. 8.300 Leser von lastauto omnibus, trans aktuell und FERNFAHRER haben die besten Nutzfahrzeuge gewählt sowie über das Markenimage von 15 Produktgruppen abgestimmt.

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Amcast-Felgenwerk schließt morgen endgültig

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

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Delta4x4 macht mit Sommerangeboten aus sich aufmerksam

Delta4x4 macht mit Sommerangeboten aus sich aufmerksam

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Die Delta Geländesport und Zubehör Handels GmbH (Delta4x4) sieht sich insbesondere bei großen Offroadrädern als einer der Marktführer. Die eigene Rädermarke „Planet4x4“ würde derzeit als preisgünstiges Sommerangebot über den Reifen- und Autohandel sowie direkt über den Felgenanbieter mit Sitz im bayerischen Odelzhausen offeriert. Dazu gehören etwa das Rad „Planet R1“ in 20x9,5 mit Pirelli-Scorpion-Reifen (Foto) oder das Rad „Planet W1“ in 18x8,5 oder 20x9 mit Yokohama AVS.

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AutoBild: Reifen sind unterschiedlich giftig

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Laut eines Berichts der AutoBild beinhalten viele Pkw-Reifen „zu viel Gift im Gummi“. Wie die Zeitung im Rahmen eines Versuchs ermittelte, überschritten zwölf von 35 getesteten Pkw-Reifen den „Grenzwert“ von zehn Milligramm polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) pro Kilogramm um mehr als das Doppelte; der Wert zehn Milligramm wird in einem Richtlinienentwurf der EU zur Einführung ab dem Jahr 2009 vorgeschlagen und ist noch nicht rechtsverbindlich. Die getesteten Reifen liefen auf einer „Mischung, die krank machen kann“, so die Zeitung weiter. Unter den in diesem Zusammenhang als mangelhaft erachteten Reifen befinden sich Premiumprodukte aller großen Reifenhersteller; lobenswerte Ausnahme seien dabei, so die AutoBild: Continentals sämtliche Konzernmarken sowie der Nokian Z. Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verlieren Pkw-Reifen im Durchschnitt ein bis zwei Kilogramm Gummi im Laufe ihres Lebens, Lkw-Reifen sogar bis zu zwölf Kilogramm. PAKs werden in Weichmacherölen für Autoreifen genutzt und stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen, das Erbgut zu verändern und fortpflanzungsgefährdende Eigenschaften zu besitzen.

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Conti schließt „Contractual Trust Arrangement“ in Deutschland ab

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Continental gliedert zum Ende Juni 2006 Vermögen in Höhe von 300 Millionen Euro auf einen Treuhänder aus, um Pensionsverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern und Pensionären in Deutschland teilweise zu finanzieren. „Im Rahmen der internationalen Ausrichtung der Kapitalmärkte hat die Vorfinanzierung von Altersvorsorgeverpflichtungen in Deutschland – wie seit langem in den USA und UK – an Bedeutung gewonnen“, sagte Continental-Finanzvorstand Dr. Alan Hippe in Hannover. „Durch unsere Finanzkraft und aktives Management der Altervorsorge können wir hierdurch nicht nur die Vergleichbarkeit unserer Finanzberichterstattung verbessern, sondern auch einen weiteren Unternehmenswertbeitrag leisten. Damit reduzieren wir künftige Refinanzierungsrisiken und optimieren weiter unsere Kapitalkosten.“.

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Wingfoot setzt weiter auf Servicestationen

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Goodyear will sein nordamerikanisches Netzwerk an Servicestationen für Lkw-Reifen weiter ausbauen. Dazu hat jetzt die Tochtergesellschaft Wingfoot Commercial Tire Systems LLC einen Exklusivvertrag mit Pilot Travel Centers LLC geschlossen. Pilot betreibt derzeit acht so genannte „Pilot Truck Care Centers“ an amerikanischen Highways. Diese sollen nicht nur weiter ausgebaut werden, sondern es sollen bis zum Jahresende weitere 13 Lkw-Servicestationen hinzukommen, heißt es vonseiten Goodyears. Laut Steve McClellan, Vizepräsident und verantwortlich für Goodyear Commercial Tire Systems, sei das Abkommen für beide Seiten bedeutend. Pilot Travel Centers LLC betreibt die größte Kette amerikanischer Servicestationen an Fernstraßen mit insgesamt 268 Niederlassungen in 40 Bundesstaaten. In den Truck Care Centers biete man professionelle wenn auch begrenzte Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten zusätzlich zum üblichen Raststättenangebot an. Wingfoot Commercial Tire Systems mit Hauptquartier in Fort Smith (Arkansas) ist der größte Distributeur und Runderneuerer in Nordamerika mit 171 Outlets..

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Goodyear schließt auch Werk in Neuseeland

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Die Goodyear Tire & Rubber Co. will auch bei den Produktionsstätten künftig weiter einsparen. Nachdem der Konzern bereits im April die Schließung des Dunlop-Pkw-Reifenwerkes im englischen Washington angekündigt hatte, es auch bis Mitte Juni – früher als vom eigentlichen Fahrplan vorgesehen – schloss und 585 Arbeiter entließ, kündigt Goodyear nun das Ende einer weiteren Produktionsstätte an. Laut einer Pressemeldung aus der Konzernzentrale sei zwar nur der „Vorschlag, die Reifenfabrik in Neuseeland zu schließen“, angekündigt worden. Die Anlage sei im konzernweiten Vergleich zu teuer, folglich würden dort zuerst Kapazitäten abgebaut. „Eine Schlüsselkomponente unserer Strategie ist die Eliminierung kostenintensiver Reifenproduktionskapazitäten“, sagt Goodyear Chairman und CEO Robert J. Keegan, und lässt damit wenig Spielraum, über den „Vorschlag“ zu reden. „Unser Ziel ist es, während der kommenden drei Jahre jährlich Kosten zwischen 100 und 150 Millionen Dollar einzusparen.“.

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Carlhorst Hahn wird 80

Freitag, 30. Juni 2006 | 0 Kommentare

Am 1. Juli wird Dr. Carlhorst Hahn 80 Jahre alt. Hahn trat 1954 in die Dienste des Volkswagen-Konzerns und verließ diesen aus Altersgründen im Jahr 1993 als Vorstandsvorsitzender. Von 1975 bis Anfang 1982 führte er als Vorstandsvorsitzender den damals ums Überleben kämpfenden Reifenhersteller Continental..

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