Mitsubishi wegen tödlichen Radunfalls verurteilt

Mittwoch, 19. April 2006 | 0 Kommentare
 

Der japanische Lkw-Hersteller Mitsubishi ist nach einem tödlichen Unfall zu einer Geldstrafe in Höhe von 38.000 Euro – zu zahlen an die Hinterbliebenen – verurteilt worden. Eine 29-jährige Frau war auf einem Bürgersteig in der Stadt Yokohama von einem 140 Kilogramm schweren Rad getroffen worden, das sich wegen eines technischen Defekts von einem Mitsubishi-Lastwagen gelöst hatte.

Ihre beiden Söhne wurden bei dem Unfall verletzt. Der Autokonzern hatte die Schuld eingestanden..

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Kategorie: Allgemein

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