AMITEC geht mit Besucherrekord zu Ende

Das Rekordergebnis von 51.500 Besuchern – und damit acht Prozent mehr als zur Vorveranstaltung – setzte am 5. April 2006 den Schlusspunkt unter die neunte AMITEC (2005: 47.500 Besucher). Damit erzielte die Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service das beste Ergebnis in ihrer bisherigen Geschichte. „Wir sind mit einem Flächenplus von vier Prozent an den Start gegangen. Dass sich diese positive Entwicklung nun auch in einem Besucherplus niederschlägt, freut uns umso mehr“, bilanziert der Vorsitzende der Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH Wolfgang Marzin.

Ebenfalls erfreulich: Der Anteil der ausländischen Fachbesucher lag bei 8,5 Prozent. 60 Prozent der insgesamt 232 Aussteller gaben in einer durch das Institut für Marktforschung Leipzig durchgeführten Befragung an, Gespräche mit polnischen Geschäftsleuten geführt zu haben. Die Hälfte der Befragten begrüßte Fachbesucher aus Tschechien an ihrem Stand, 43 Prozent der Unternehmen Interessenten aus den anderen mittel- und osteuropäischen Staaten. „Diese Entwicklung zeigt, dass sich die AMITEC als zentraler Treffpunkt für die Bereiche Wartung, Pflege, Service und Reparatur von Kraftfahrzeugen in Mitteleuropa etabliert hat“, so Marzin.

Die Stimmung unter den Besuchern und Ausstellern sei in diesem Jahr überdurchschnittlich gut gewesen. Laut Befragung gaben 96 Prozent der Fachbesucher an, ihre Messeziele erreicht zu haben; 94 Prozent kündigten ihren Wiederbesuch 2007 an. Im Mittelpunkt des Interesses standen die Angebotsbereiche Fahrzeugteile und Werkstattausrüstungen. Dass die AMITEC eine internationale wie auch überregionale Anziehungskraft besitzt, zeige die Entfernung, die die Besucher durchschnittlich zurücklegten. 59 Prozent gaben in der Besucherbefragung eine Anfahrtsstrecke von über 100 Kilometern an. Jeder Dritte war erstmals auf der AMITEC zu Gast. 57 Prozent der Befragten besuchen neben der AMITEC keine andere Fachmesse in Deutschland. Für die hohe Qualität der AMITEC-Besucher spreche der Anteil an Entscheidern von 73 Prozent.

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