ADAC, Bosch, Michelin und Shell suchen den cleversten Autofahrer

Wer ist der cleverste Autofahrer Deutschlands, wer fährt besonders sicher, sparsam und technisch versiert? Gemeinsam mit den Partnern Bosch, Michelin und Shell vergibt der ADAC in diesem Jahr erstmals den „AutoFuxX“ – einen Pokal für Leute, „die mit Köpfchen fahren“. Am Wettbewerb teilnehmen kann jeder Autofahrer, der im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Bis zum 15. Platz im Finale sind Preise ausgelobt, und der Hauptgewinner darf sich über einen neuen VW Passat 2.0 TDI im Wert von 30 000 Euro freuen. Um sich für die Endausscheidung des „AutoFuxX 2006“ zu qualifizieren, müssen Interessenten zunächst drei Testfragen beantworten – entweder mittels eines Coupons in der Aprilausgabe der ADAC-Motorwelt oder per Internet unter www.adac.de/autofuxx. Aus allen richtigen Einsendungen werden 500 Personen ausgelost, von denen jeweils 50 in regional aufgeteilten Vorrunden auf einem der zehn ADAC-Fahrsicherheitszentren gegeneinander antreten.

In den eintägigen Vorrunden sollen die Teilnehmer in identischen, von den Veranstaltern gestellten Autos zeigen, wie groß ihr fahrerisches Geschick ist. Die praktischen Übungen wie Ausweichen mit und ohne ESP, Kraftstoff sparendes Fahren auf anspruchsvoller Strecke, professionelles Bremsen mit unterschiedlichen Reifen sowie Über- und Untersteuern auf einer Kreisbahn werden durch einen theoretischen Test abgerundet. Die jeweils fünf Besten aller zehn Vorrundenturniere kommen weiter und machen im September beim Finale auf dem ADAC-Fahrsicherheitszentrum Linthe den „AutoFuxX 2006“ unter sich aus. Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um die Autofahrer für mehr Sicherheit, Partnerschaft und umweltbewusstes Verhalten zu gewinnen. Der ADAC, Bosch, Michelin und Shell gehören auch zu den Organisationen, die die EU-Charta für Straßenverkehrssicherheit bereits unterzeichnet haben oder dies in Kürze tun werden. Damit – so die Initiatoren – unterstütze der „AutoFuxX“ nachdrücklich das Ziel der Charta, die Zahl der Verkehrstoten in den Ländern der Europäischen Union bis zum Jahr 2010 zu halbieren.

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