Goodyear will sechsprozentiges Wachstum in der Asia/Pacific-Region

Reifenhersteller Goodyear erwartet in der Region Asia/Pacific ein rund sechsprozentiges Absatzplus. Das berichtet jedenfalls die Jackson News-Tribune unter Berufung auf Aussagen von Pierre Cohade, der als Präsident für diesen Geschäftsbereich des Unternehmens verantwortlich zeichnet. Im zurückliegenden Jahr erzielte der Konzern in diesem Segment einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden US-Dollar – 2004 wies die Bilanz 1,3 Milliarden aus. „Wir rechnen damit, dass Industrieunternehmen dieses Jahr ein fünfprozentiges Wachstum in Asien realisieren können. Wir haben uns ein Plus von sechs Prozent als Ziel gesetzt. Bezogen auf Marktanteile haben wir in den Märkten China, Indien, Südostasien und Japan an Schwung gewonnen, sodass wir für dieses Jahr von weiteren Marktanteilsgewinnen ausgehen“, werden Cohades am Rande einer Veranstaltung der amerikanischen Handelskammer in Shanghai gemachten Aussagen zitiert. Vor diesem Hintergrund sei auch die Investition von 120 Millionen US-Dollar in das nordchinesische Jointventurewerk Dalian zu sehen, mit der die dortige Produktionskapazität bis 2007 auf jährlich 5,3 Millionen Reifen erhöht werden solle. Der amerikanische Konzern hält 25 Prozent der Anteile an der Goodyear Dalian Tire Co. Ltd. in der Provinz Liaoning.

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