Studie über Löhne und Gehälter im Reifenfachhandel

Donnerstag, 9. März 2006 | 0 Kommentare
 

Nach Aussagen des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) machen die Personalkosten im Reifenfachhandel und -handwerk mit rund einem Fünftel des Umsatzes den größten Kostenblock aus.

Da die Umsatzentwicklung in der Branche in den letzten Jahren eher verhalten gewesen sei und man aufgrund hoher Sättigungsquoten im Reifenersatzgeschäft auch für die nahe Zukunft keine nennenswerten Wachstumschancen erwarte, hat der Reifenhandel nach Meinung des BRV allen Grund, ein effizientes Kostenmanagement zu betreiben, wobei die Personalkosten im Vordergrund stehen sollten. Damit – so Peter Hülzer – sei nicht gemeint, dass Reifenfachhandel bzw. -handwerk nun radikal Arbeitsplätze abbauen sollten.

„Es kommt vielmehr darauf an, die Vergütungssysteme so zu gestalten, dass die Kosten für den ‚Produktionsfaktor Arbeit’ grundsätzlich der Ertragslage angepasst sind“, meint der geschäftsführende Vorsitzende des BRV. Deshalb will der Verband Hilfestellung bei dieser Aufgabe in Form einer aktuellen Lohn- und Gehaltsstrukturanalyse geben. Damit ist die MMS GmbH beauftragt worden, und wer an einer Teilnahme an der Studie interessiert ist, kann sich bis zum 31.

März an die Unternehmensberatung (Breslauer Straße 14, 64732 Bad König, Telefon: 06063/3055, Fax: 06063/912277, E-Mail: mms-gmbh@gmx.de) wenden..

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Kategorie: Allgemein

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