Subaru und Pirelli verpassen Rallye-Sieg nur knapp

Nach einem mäßigen Saisonstart meldeten sich Pirelli und Subaru zurück und fuhren in Mexiko um den Sieg. Petter Solberg, der Nummer-1-Fahrer des japanischen Herstellers, hatte die Rallye über weite Strecken beherrscht – praktisch bis zum Ende der zweiten Etappe – dann musste er jedoch unter anderem aufgrund von Problemen mit der Servolenkung nach einer Kollision mit einem Felsen den wieder erstarkten Sébastien Loeb (Citroen; BFGoodrich) ziehen lassen. Das Ergebnis des dritten WM-Laufs sei dennoch mehr als positiv zu bewerten, zeigte es doch, wie schnell Leistung und Zuverlässigkeit des Impreza WRC verbessert werden konnten, und das nicht zuletzt dank seiner P Zero-Reifen, die sich auf dem mexikanischen Schotter hervorragend bewährt haben, heißt es dazu in einer Pressemitteilung von Pirelli.

Wie gut der Pirelli-Reifen in Mexiko mithalten konnte, bewiesen auch die Plätze eins und zwei, die mit dem in Mailand gefertigten P Zero in der Gruppe N erreicht wurden. Mario Isola, Rallye-Manager von Pirelli Competizioni, äußert sich positiv über die Mexiko-Rallye: „Ich bin natürlich mit der Gesamtleistung der Pirelli P Zero, insbesondere der neuen K2Evo sehr zufrieden. Das erfreuliche Ergebnis, das wir heute bei einer Rallye erzielt haben, die sich als echte Herausforderung für die Reifen erwiesen hat, und der Lohn für die gute Arbeit unserer Entwicklungsmannschaft verleihen dem gesamten Subaru-Team sicher eine gehörige Portion Selbstvertrauen.“

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