Eibach auf der Essen Motor Show mit Kompetenz und Fun

Mit einer Mischung aus Produkten und Aktionen präsentiert sich Fahrwerksspezialist Eibach auf der Essen Motor Show. So werden auf dem Eibach-Messestand die Projektfahrzeuge Mazda 3 und Ford Fiesta ST 150 aus nächster Nähe zu bestaunen sein. Beide Fahrzeuge bestechen – wie schon deren Vorgänger, der Eibach Porsche Cayenne Biturbo, der übrigens auf dem Stand von Felgenhersteller BBS ausgestellt sein wird – mit einer breiten Palette an exklusiven und innovativen Modifikationen.

Mit Unterstützung der Firmen Alpine, Borbet, GTN, HJS, RT Performance, Spangenberg und Toyo Tires hat Eibach mit dem Mazda 3 ein außergewöhnliches Projektfahrzeug aufgebaut. Selbstredend verfügt das Fahrzeug über Pro-Kit Performance-Fahrwerksfedern und Anti-Roll-Kit-Sportstabilisatoren.

Eibachs Ford Fiesta ST 150, der nach seinem Messeauftritt in den Besitz des neuen Recaro Formel 3 Champions Peter Elkmann übergehen wird, stellt mit den Partnern ATS, Creative Laps, Hankook, Loder 1899, Recaro und Remus ein faszinierendes Auto mit überzeugendem Handling, phänomenalem Grip, überlegener Fahrdynamik und einem exklusiven Interieur dar.

Der mit Eibach-Produkten ausgerüstete Apollo Sportwagen, aus der thüringischen Gumpert Sportwagenmanufaktur in Altenburg, wird ebenfalls zu bewundern sein. Weniger auf die Spitzengeschwindigkeit als vielmehr auf den schnellen Antritt auf der klassischen Dragsterstrecke, der Viertel-Meile, kommt es beim schon legendären Rennkäfer des Carpe Diem Racing Teams an – in Essen eine weitere Attraktion auf dem Eibach-Messestand.

Auch die bekannte Moderatorin und Rennfahrerin Christina Surer legt Wert auf eine schnelle Fortbewegung. Damit ist die Schweizerin bei Eibach bestens aufgehoben. Am ersten Samstag und Sonntag (26. und 27.11.) der Messe steht Christina Surer jeweils für eine halbe Stunde für Autogrammwünsche zur Verfügung.

Streng behütet in einer Glasvitrine kann der Tuningfreund die Eibach -Titanfedern in Augenschein nehmen, mit denen das derzeit schnellste Serienfahrzeug, der Bugatti 16.4. Veyron, ausgerüstet ist. Diese Titanfedern verringern das Bauteilgewicht um 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Stahlfedern. Dieses Benchmark konnte letztendlich nur durch die Verwendung einer neuen hochfesten Titanlegierung erreicht werden. Im simultanen Engineering zwischen den Bugatti/VW- und den Eibach-Ingenieuren sowie unter Einbeziehung des Titan-Lieferanten TIMET konnte eine herausragende technische Gesamtkonzeption erarbeitet werden.
Für Eibach lag die besondere Herausforderung nicht nur in der Verarbeitung eines hochfesten Titaniums in relativ großen Drahtstärken, sondern auch in der sehr spezifischen Federform, die wegen der besonderen geometrischen Gegebenheiten im Bauraum tulpenförmig gestaltet werden musste. Eibach hat auch mit diesem Projekt seine Kompetenz als Fahrwerksmanufaktur unter Beweis gestellt.

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