Ford muss noch einmal wegen Unfallserie bezahlen

Ein US-Gericht hat der Familie einer im April 2000 bei einem Überschlag eines Ford Explorer getöteten Frau 3,25 Millionen US-Dollar zugesprochen, drei weitere damals verletzte Passagiere erhalten 700.000 Dollar. Erst vor wenigen Tagen hatte Bridgestone sich mit Ford auf die Zahlung von 240 Millionen Dollar geeinigt und damit für sich die Unfallserie, bei der damals 271 Menschen ums Leben kamen, beendet. Die Explorer-Modelle waren damals mit Firestone-Reifen bestückt und es konnte nie endgültig geklärt werden, ob die Überschläge durch fehlerhafte Reifen oder einen Mangel bei der Fahrzeugkonstruktion ausgelöst worden waren.

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