Hurrikan Rita beeinträchtigt Cooper-Produktion

Als Folge des Hurrikans Rita ist der Nachschub von Rohstoffen für die beiden Cooper-Fabriken in Texarkana (Arkansas) und Tupelo (Mississippi) beeinträchtigt, so dass das Unternehmen die Tagesproduktion um schätzungsweise 30.000 Reifen täglich zurückfährt. Analysten der Deutschen Bank nehmen dies zum Anlass, die Prognosen für das Geschäftsergebnis des Reifenherstellers sowohl für das zweite Halbjahr 2005 als auch für 2006 zu verschlechtern. Es wird davon ausgegangen, dass einerseits höhere Rohstoffkosten bis ins nächste Jahr hinein die Cooper-Bilanz belasten werden und es andererseits schwieriger werden dürfte, höhere Preise durchzusetzen.

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