Continental-Reifen fahren in Nordamerika weiter hohe Verluste ein

Montag, 29. August 2005 | 0 Kommentare
 

Analysten der Deutschen Bank zeigen sich überzeugt, dass der Conti-Konzern im Vorjahr mit seiner Pkw-Division in USA fast 200 Millionen Euro verloren hat, darunter allein bis zu 120 Millionen Euro durch die Schließung der Mayfield-Fabrik. Die Hoffnung auf eine weitere spürbare Verbesserung haben die Finanzfachleute jetzt aber aufgegeben. Im laufenden Jahr werde es wohl wieder um einen operativen Verlust in der Größenordnung von 100 Millionen Euro gehen, sodass sich die Schließung der Mayfield-Fabrik eben nicht wie erwartet positiv bemerkbar gemacht hat.

Nach Ansicht der Experten gibt es keinen Grund an eine schnelle Verbesserung glauben zu können. Mit einer Verbesserung rechnet man nun erst im Verlauf des Jahres 2007, wenn größere Mengen Reifen aus der im Bau befindlichen Fabrik in Brasilien bezogen werden können..

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Kategorie: Allgemein

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