Conti will weitere Fußball-Bundesliga-Teams mit Reifen ausrüsten

Die Continental AG hat den FIFA Confederations Cup 2005 mit den kontinentalen Meistern, Weltmeister Brasilien und Gastgeber Deutschland als Generalprobe für die FIFA WM 2006 genutzt. Der Reifenhersteller wird den Einsatz der auffälligen Spezialreifen auf die Mannschaftsbusse der Bundesliga-Vereine Hannover 96 und Eintracht Frankfurt ausweiten, wo Continental auch in dieser Saison wieder einer der Hauptsponsoren bzw. Partner ist. Darüber hinaus sollen weitere Fußball-Teams folgen.

Für den FIFA Confederations Cup 2005 wurden die Mannschaftsbusse der teilnehmenden Nationen auf Continental-Pneus umgerüstet. Zum Einsatz kam dabei eine speziell gestaltete Version des HSL 1 in der Dimension 295/80 R 22.5. Der in Puchov in der Slowakei gefertigte Reifen verfügt durch eine extrem breite Aufstandsfläche und umlaufende Rippen und zeige – so das Unternehmen – ein gleichmäßiges Abriebbild und herausragende Laufleistung. Die eigens entwickelte Rillengeometrie sorge für einen besonders leisen Lauf. Der bewährte Long-Distance-Reifen erhielt zwei farbige Continental Schriftzüge aufvulkanisiert, umgeben von zahlreichen stilisierten Fußballmotiven.

„Für uns ist das eine großartige Gelegenheit, um unser Unternehmen und unsere Produkte einem weltweiten Publikum zu präsentieren“, erklärt Irmgard Matzke, bei Continental für die europäische Marketing Kommunikation im Nfz-Reifenbereich verantwortlich. „Damit wollen wir den Bekanntheitsgrad der Premiummarke Continental international weiter steigern.“ Gleichzeitig gelte es, sie mit Emotionen aufzuladen. „Dafür ist die FIFA WM 2006 das optimale Umfeld.“ Bei diesem Mega-Event wird Europas größter Pkw-Erstausrüster auch die offiziellen VIP-Fahrzeuge und Shuttles des FIFA-Fuhrparks bereifen.

Mobile Serviceteams von Vergölst, Pneuhage, Reifen Günther und dem Reifenhaus Wiesbaden montierten die Pneus vor Ort, in der Regel unmittelbar vor den Mannschafts-Hotels unter den wachsamen Augen des allgegenwärtigen Sicherheitspersonals. Die Resonanz der Busfahrer war in allen Fällen überaus positiv. „Mit der Wirkung dieser Marketingaktion sind wir sehr zufrieden“, resümiert Irmgard Matzke. „Sie hat dazu geführt, dass wir Anfragen aus ganz Europa bekommen haben.“

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