Hat Stuck bei Euromaster mehr als nur zweifelhaft abgerechnet?

Die Wege von Reinhard Stuck und Euromaster trennten sich vor wenigen Wochen sehr abrupt. Nun wird im Markt kolportiert, Stuck habe Lieferanten veranlassen wollen, die Zahlung von Rückerstattungsansprüchen teilweise auch auf nicht offizielle Konten vorzunehmen. Dies habe er sinngemäß damit begründet, die Muttergesellschaft Michelin müsse nicht in alles Einsicht haben und Euromaster brauche so etwas wie “Manövriermasse.” Die Aussagen darüber, ob dies zutrifft oder ob Stuck sich persönlich bereichern wollte, gehen auseinander. Von mehreren Seiten wird allerdings berichtet, bei Stuck seien Hausdurchsuchungen vorgenommen worden. Stuck selbst war bisher für die Neue Reifenzeitung nicht erreichbar.

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.