Mehr Liquidität für Hayes Lemmerz

Der weltgrößte Räderhersteller Hayes Lemmerz hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2005, das am 30. April endete, mit 618 Millionen US-Dollar um vier Prozent mehr umgesetzt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, musste aber einen Nettoverlust von 7,7 Millionen US-Dollar (Vorjahr +1,1 Mio.) hinnehmen.

In Nordamerika ging der Absatz zurück, in den anderen internationalen Märkten aber habe man zugelegt: So sei man in Europa sowohl mit Stahl- wie Aluminiumfelgen bei Toyota die Nr. 1 sowie bei Honda und Nissan/Renault mit Aluminiumfelgen die Nummer 1, sagt Curtis Clawson, Präsident, Chairman und CEO des Unternehmens. Der Anteil des internationalen Geschäftes konnte innerhalb eines Jahres von 46 auf 53 Prozent (entsprechend 325,6 Mio. Dollar) gesteigert werden. Auch bei Stahlfelgen für Nutzfahrzeuge sei das Ergebnis mit einem Plus von sechs Prozent erfreulich. Der Absatzeinbruch um zehn Prozent bei großen Fahrzeugen in den Vereinigten Staaten hat dem Unternehmen allerdings kräftig zugesetzt. Als einen der größten Fortschritte im Unternehmen bezeichnet Clawson die wesentlich verbesserte Liquidität.

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