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BMW stellt Mercedes wieder einmal in den Schatten

BMW hat auch im ersten Quartal 2005 den Konkurrenten aus Stuttgart abhängen können und mit weltweit 239387 Autos etwa 13.000 Fahrzeuge mehr als Mercedes verkauft, das geht aus einer Meldung des Handelsblatt vom heutigen Tage hervor. Die Absatzsteigerung ist getrieben durch die Einführung der neuen 1er-Reihe. Bereits im letzten Jahr konnte BMW beweisen, dass die Produktpalette mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce sich besser verkaufen lässt als Mercedes, Smart und Maybach. Das Mercedes-Management wiegelt ab und verweist auf bevorstehende Modellwechsel. Interessanterweise konnte auch die Spitzenmarke Audi gegenüber Mercedes weiter aufholen. Es scheint sich immer mehr herauszukristallisieren, dass die Analyse des gefeuerten DCX-Vorstandsmitglieds Bernhard richtig war: Die Mercedes Car Group ist zu einem Sanierungsfall geworden.

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