Spektakuläres Finale für die besten Fahrer

Montag, 21. März 2005 | 0 Kommentare
 
Der Start des diesjährigen Dunlop Drivers Cups fand am Fuße des Ätna statt - die Organisatoren Kathrin Brehme und Jochen Hoim von Dunlop winken die Teilnehmer an den Start
Der Start des diesjährigen Dunlop Drivers Cups fand am Fuße des Ätna statt - die Organisatoren Kathrin Brehme und Jochen Hoim von Dunlop winken die Teilnehmer an den Start

Zwei anspruchsvolle Vorrunden lagen hinter den Finalisten – jetzt ging es ums Ganze: Die 30 besten Absolventen der Qualifikationslehrgänge haben vom 11. bis zum 20. März den „Dunlop Driver 2005“ gekürt.

Über 2.800 Kilometer führte die Tour nach dem Start in Sizilien durch einige der schönsten Landschaften Italiens: Die Amalfi-Küste bei Neapel, Apulien, der Abruzzen-Nationalpark, Umbrien und die Toskana standen auf dem Programm. Die entscheidenden Punkte schließlich galt es auf dem weltberühmten Autodrom der Motorsportstadt Imola zu ernten.

Bestzeitprüfungen im Renntempo im Opel Speedster wechselten sich dabei mit Motocross- und Trial-Wettbewerben ab. Als Reminiszenz an das Gastgeberland Italien wurde außerdem erstmals in der Geschichte des Dunlop Drivers Cups eine Prüfung auf Vespa-Rollern zurückgelegt. Den Dunlop Drivers Cup gewonnen haben am Ende der zehntägigen Veranstaltung in einem spannenden Finale Thomas Fahrländer und Francesco Reale vom Team Opel.

Den „Team Spirit Award“ konnten sich Georg Mehlhorn und Martin Müller sicher, beide Mitarbeiter bei Euromaster. In der kommenden Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG berichten wir ausführlich über das Finale in „Bella Italia“.

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Kategorie: Allgemein

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