Dank APIA sollen zukünftige Autos Unfälle vermeiden können

Donnerstag, 3. März 2005 | 0 Kommentare
 

„Die Vernetzung aktiver und passiver Sicherheitssysteme und der Einsatz hochkomplexer Sensoren wird die Sicherheit im Auto in der Zukunft entscheidend erhöhen“, ist Continental überzeugt. Bei dem Automobilzulieferer läuft daher ein Serienprojekt unter dem Namen APIA (Aktiv-Passiv-Integrations-Ansatz), das die Vermeidung von Unfällen und Verletzungen zum Ziel hat. Bei APIA fließen zu diesem Zweck alle relevanten Informationen über Aktivitäten von Fahrer, Fahrzeug und Fahrzeugumfeld in einem zentralen „Gefahrenrechner“ zusammen, der daraus das aktuelle Unfallrisiko abschätzt und gegebenenfalls Maßnahmen zur Vermeidung eines Unfalls oder unfallbedingter Verletzungen einleitet – und das nicht nur bei den Insassen des Autos selbst, sondern auch bei anderen Verkehrsteilnehmern.

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Kategorie: Allgemein

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